U16 Spielbericht: U16 wahrt auch im Spitzenspiel ihre weiße Weste
„Das Spiel war für uns das absolute Topspiel der bisherigen Saison“, sagte Christian Beck, Trainer der Weinheimer U16, nach dem Kreisliga-Spitzenspiel beim Lokalrivalen TSG 91/09 Lützelsachsen am Samstag. Beide Teams waren bis dahin ungeschlagen, dem Sieger winkte die Vorentscheidung im Kampf um den Staffelsieg. Und der ist den Weinheimern nach dem 3:0 (1:0) nun kaum noch zu nehmen. „Trotz einiger starker Aktionen des Gegners sind wir ruhig geblieben und haben unser Spiel durchgezogen“, lobte der Coach seine Schützlinge.
Trotz der makellosen und vor allem beeindruckenden Bilanz von sechs Siegen aus den ersten sechs Spielen (Torverhältnis: 86:4) waren die jungen Weinheimer im Vorfeld gewarnt. „Nachdem wir in der Vorbereitung bei zwei Turnieren nicht gegen Lützelsachsen gewinnen konnten, wussten wir genau, wie stark sie sind“, brachte es Beck auf den Punkt – und fügte hinzu: „Umso beeindruckender war, wie mutig und geschlossen unsere Jungs aufgetreten sind.“
Nach ausgeglichenen ersten 30 Minuten übernahm die TSG in der Schlussphase der ersten Hälfte zunehmend die Spielkontrolle, vier Minuten vor der Pause stellte Ibrahim Kandogmus nach starker Vorarbeit von Emilian Ort die Weichen auf Sieg. Das 2:0 markierte Ort in der 46. Minute nach einer schönen Einzelleistung dann selbst. In der Folge hielt die TSG-Defensive um Keeper Jan Schwab dem stärker werdenden Druck der Saasemer stand, ehe Leon Sahiti mit einem fulminanten Distanzschuss alles klarmachte (71.).
„Das 1:0 war wunderschön herausgespielt, genau wie vorgegeben. Und das 3:0 war die perfekte Krönung unseres Matchplans: Offene Chancen erkennen und konsequent nutzen. Ich bin rundum stolz auf die Jungs – jeder hat alles gegeben und für den anderen gearbeitet“, sagte Beck abschließend.
Kader: Jan Lukas Schwab; Ivano Stambolic, Emilian Ort, Matteo Zuna, Max Kühling, Marlon Mlinac, Christian Lena Mabouda, Leonard Beck, Mika Meder, Ibrahim Kandogmus, Leon Sahiti, Dian Potoku, Raphael Borlinghaus, Lasse Wirth, Tim Pedersen, Miran Önel, Joel Schäfer, Felix Hörr
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