Spielbericht 1. Mannschaft: Am Ende wird’s noch mal brenzlig
Spielbericht 1. Mannschaft: Am Ende wird’s noch mal brenzlig

Verbandsliga (17. Spieltag 02.03.2024)
Bis zur 89. Minute sieht Verbandsliga-Spitzenreiter TSG 1862/09 Weinheim gegen Neuenheim wie der sichere Sieger aus. Dann droht die Partie doch noch zu kippen
TSG 1862/09 Weinheim – ASC Neuenheim 4:3 (3:2)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 04.3.2024
Weinheim. Deutlich mehr Mühe als gedacht hatte Tabellenführer TSG 1862/09 Weinheim im Duell der Fußball-Verbandsliga gegen Aufsteiger ASC Neuenheim. Nach 90 turbulenten, aber für die Zuschauer durchaus unterhaltsamen Minuten stand ein 4:3 (3:2)-Sieg für die Elf um Trainer Marcel Abele auf der Anzeigetafel. Abele musste allerdings, wie fast alle Weinheimer Offiziellen, erst einmal kräftig durchatmen, als Schiedsrichter Julian Rosenberger die Partie beendete. Nachdem Kapitän Yannick Schneider in der 73. Minute nach feinem Zuspiel von Gaetano Giordano auf 4:2 gestellt hatte, schien die Partie bereits so gut wie gelaufen. Von Neuenheim, das die Weinheimer insbesondere in Halbzeit eins mit hohem Pressing gehörig unter Druck gesetzt und zu mehreren Fehlpässen im Spielaufbau gezwungen hatte, kam in den zweiten 45 Minuten offensiv so gut wie nichts mehr. Auf der Gegenseite ließen Giordano (70.) und Schneider (86.) hochkarätige Gelegenheiten auf ein noch höheres Ergebnis liegen. „Da waren wir einfach vor dem Tor nicht kalt genug. Wir hatten die Kontrolle über das Spiel, haben es aber schlicht versäumt den Sack zuzumachen“, bilanzierte Abele. Er sprach sogar von „vier bis fünf Situationen, wo wir frei aufs Tor laufen, dann aber irgendwie die falschen Entscheidungen treffen“. Und so kam der Außenseiter seinerseits durch einen abgefälschten Flachschuss von der Strafraumgrenze kurz vor dem Schlusspfiff noch einmal auf 3:4 heran, in der Nachspielzeit setzte Neuenheim alles auf eine Karte. Um ein Haar wäre dem Aufsteiger dabei sogar noch der Ausgleich gelungen, als TSG-Torwart Inaki Rohrbach ein weiterer Distanzschuss durch die Finger rutschte. Erst im nachfassen packte Rohrbach beherzt zu – und sicherte den Blau-Weißen somit den zwölften Sieg im 17. Spiel. Apropos Inaki Rohrbach: Dass der 20-Jährige am Samstag überhaupt auflaufen konnte, war im Vorfeld der Partie das meistdiskutierte Thema im Sepp-Herberger-Stadion. Nachdem die beiden Stammkeeper Oliver Seitz und Johannes Halbig verletzungsbedingt noch mehrere Wochen ausfallen, stand unter der Woche auch Rohrbachs Einsatz infrage. Erst am Freitagabend vermeldete Abele auf Nachfrage dieser Redaktion: „Er hat trainiert und wird spielen können.“ Und das tat er über weite Strecken recht ordentlich. Bis auf den Wackler in der Schlusssekunde. Bei den drei Gegentoren – nur beim 2:3 gegen Mühlhausen hatten die Weinheimer im bisherigen Saisonverlauf so viele Gegentreffer kassiert – war nicht viel zu machen. Arianes direkt verwandelter Freistoß zum 1:1 (16.) war schlichtweg sehenswert. Beim 2:2 lief der frühere Weinheimer und Hemsbacher Kajally Njie allein auf Rohrbach zu, der junge Keeper hatte keine Abwehrchance (20.). Auf der Gegenseite boten die hoch anlaufenden Neuenheimer der Abele-Elf in den ersten 45 Minuten auch immer wieder die Möglichkeit, mit langen Bällen hinter die Abwehrkette des ASC zu gelangen. So entwickelte sich ein wilder Ritt mit Schnitzern in beiden Abwehrreihen, etlichen Torchancen und fünf Toren in den ersten 25 Minuten. „Da haben wir die Basis unseres Spiels komplett über Bord geworfen“, monierte Abele nach der Partie. „Wir stehen eigentlich für eine stabile Defensive, vor dem ersten Gegentor haben wir aber in zwei bis drei Situationen verpasst, den Ball zu klären. Vor dem zweiten Gegentor spielen wir einen Fehlpass im Mittelfeld. Solche Situationen zeigen uns: Wir haben noch einen langen Weg zu gehen“, führte der Übungsleiter weiter aus. Besonders spektakulär war es zwischen der 16. und der 23. Minute: Flügelflitzer Pasquale Marsal, der wie Christian Kuhn, Marcel Schwöbel, Nils Anhölcher und Gregor Zimmermann seinen Vertrag in Weinheim verlängert hat, brachte die TSG unmittelbar nach dem Ausgleich zum 1:1 mit einem Schuss ins kurze Eck wieder in Front. Die erneute Führung hielt jedoch nur drei Minuten. Doch auf Njies Treffer hatte wiederum nur drei Minuten später Nick Huller die passende Antwort. Erst danach gelang es der TSG, das Geschehen zu kontrollieren. In der zweiten Halbzeit hatte die Abele Elf dann alles im Griff. Bis zur Nachspielzeit. Unter dem Strich stand letztlich dennoch die Freude über einen wichtigen Sieg, betonte Abele – „trotz einer phasenweise nicht so guten Leistung“. Auch, weil die Konkurrenten Heddesheim (3:4 gegen den SV Waldhof II) und Astoria Walldorf II (2:4 in Eppingen) im Kampf um die Tabellenspitze und den Oberliga-Aufstieg in den Parallelspielen Federn ließen. Beide liegen nun bereits fünf (Heddesheim) beziehungsweise vier Zähler (Walldorf) hinter der TSG 62/09. fran
Kader TSG Weinheim: Rohrbach; M. Kuhn, C. Kuhn, Anhölcher (74. Schmid), Giordano, Huller (84. Walter), Schneider, Keller (60. Ertanir), Zimmermann (83. Knauer), Marsal (83. Jungmann), Schwöbel
Tore: 1:0 Schneider (2.), 1:1 Aliane (16.), 2:1 Marsal (17.), 2:2 Njie (20.), 3:2 Huller (23.), 4:2 Schneider (73.), 4:3 Soultani (89.).
Zuschauer: 50.
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Spielbericht U23 Mannschaft: TSG 1862/09 Punktet weiter
SPIELBERICHT U23: TSG 1862/09 Punktet weiter
Kreisklasse A (17. Spieltag 03.03.2024)
TSG II bleibt mit 4:2-Sieg unter Dörrlamm ungeschlagen
TSG 1862/09 Weinheim – TSV Schönau 4:2 (1:1)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 04.03.2024
Weinheim. Die TSG 1862/09 Weinheim U23 macht in der Fußball A-Klasse weiter, wo sie vor der Winterpause begonnen hat. Mit einem 4:2-(1:1)-Sieg gegen den TSV Schönau brachten die Zweiburgenstädter weitere Punkte zwischen sich und die Abstiegsränge. Obendrein bleiben die Blau-Weißen mit 14 Punkten aus fünf Spielen unter der Regie von Andreas Dörrlamm weiter ohne Niederlage. „Das kann gerne erst mal so bleiben“, sagte der zufriedene Übungsleiter, der einen „hochverdienten Sieg“ seiner Elf gesehen hatte. Die TSG-Reserve startete engagiert im heimischen Sepp-Herberger Stadion. Basil Daniel Köhler brachte die Hausherren folgerichtig in Front (10.). Die Weinheimer kombinierten sich über die Youngster Jan Turcany und Tim Gärtner in der Folge mehrfach an den gegnerischen Sechzehner, ließen aber beste Chancen aus. Ein Abstimmungsfehler in der Abwehrreihe brachte die Gäste aus Mannheim zurück ins Spiel. Nach dem Seitenwechsel ließen die Weinheimer wütende Angriffe folgen. Tim Gärtner (56.) und der eingewechselte Altin Morina (65.) führen die TSG II zurück auf die Siegerstraße. Ein weiterer Defensiv-Bock brachte zwar den Anschlusstreffer, die Gastgeber aber nicht mehr aus dem Konzept. Jan Turcany stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. ksm
Kader TSG 1862/09 Weinheim: Zirnsak; Becker, Amegah, Fieerlein, Turcany (84. Manniello), Link, Gärtner, Obermann (53. Morina), Röller (53. Newmen), Köhler (72. Kuzu), Kilichan.
Tore: 1:0 Köhler (10.), 1:1 Acar (30.), 2:1 Gärtner (56.), 3:1 Morina (65.), 3:2 Zeller (72.), 4:2 Turcany (82.).
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News: Nur strahlende Gesichter
News: Nur strahlende Gesichter

Am Samstag, den 02.03.2024 fand vor dem Heimspiel der TSG 1862/09 Weinheim gegen den ASC Neuenheim die erste große Tauschbörse des Stickerstars.de-Sammelalbums statt. Getauscht und gesammelt wurde im Sepp Herberger-Stadion. Nach dem gelungenen Kickoff im Rewe Zentrum von Markus Mauz im Multzentrum Ende Februar kamen auch an diesem Wochenende viele Sammel-und Tauschfreudige Kinder zusammen und man sah nur strahlende Gesichter. Besonders begehrt waren die wertvollen Glitzersticker, diese schenkten sich die Kinder allerdings eher gegenseitig anstatt sie zu tauschen.
Die nächste Tauschbörse findet beim nächsten Heimspiel der TSG 1862/09 Weinheim gegen den VFR Gommersdorf am 16.03 ebenfalls im Sepp-Herberger-Stadion statt. Beginn ist wieder um 14:00 Uhr.
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Kolumne Abseits: André Hahn in Weinheim
Kolumne Abseits: André Hahn in Weinheim

Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!
Herzlich Willkommen zum heutigen ersten Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim im Jahr 2024 gegen den ASC Neuenheim. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Neuenheim.
Eigentlich ist es eine Tradition von mir vor dem ersten Spiel des Jahres auf die anstehenden Highlights des Jahres zu schauen. In diesem Jahr starte ich allerdings mit einem Rückblick auf den Oktober 2023.
Am Montag, den 2.10.2023 erlebte die U-15 der TSG 1862/09 Weinheim ein ganz besonderes Training. Zu Gast war nämlich André Hahn. Zustande kam dieses besondere Training durch den Co-Trainer der U-15 Terim Tütüncü, welcher zu dieser Zeit in Hessen seinen Trainerschein in der B-Lizenz machte. Dort war André Hahn Tütüncü’s sogenannter Tandem-Partner. Der ehemalige Rechtsaußen-Spieler, welcher unter anderem für die TuS Koblenz, Kickers Offenbach, den Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach und zuletzt den FC Augsburg spielte, machte ebenfalls mit Tütüncü seinen Trainerschein für die B-Lizenz. Nach einem ersten Kennenlernen Ende September zwischen Hahn und der Mannschaft, fand also die offizielle Lehrprobe statt.
Nach einer kurzen Ansprache von Tütüncü und Hahn, übernahm Dirk Reimöller das Wort. Reimöller ist Verbandssportlehrer des Hessischen Fußballverbandes und warf ein Auge auf das Training von Tütüncü und Hahn. Nachdem Tütüncü das Aufwärmprogramm und die ersten Übungen leitete, übernahm Hahn die Folgeübung sowie das Abschlussspiel des Trainings und gab den U-15 Spielern anschließend wertvolle Tipps für die kommenden Spiele.
„Es ehrt mich natürlich sehr, so einen Tandem-Partner zu haben. Ich bin schon seit Acht Jahren Trainer und Andrè noch am Anfang seiner Trainer-Laufbahn. Trotzdem ergänzen wir uns perfekt, da er spielerisch mehr Erfahrung hat und ich habe mehr Erfahrung als Trainer. Es macht unfassbar viel Spaß zu sehen, wie André noch am Anfang ist und sich weiter entwickelt. Den Jungs hat das Training denke ich auch sehr viel Spaß gemacht, ich habe sehr viel positives Feedback bekommen“ sagte Terim Tütüncü nach dem Training.
Wenige Wochen später erhielt Terim die B-Lizenz zu der wir ihm noch einmal herzlichst gratulieren.
Können wir unserer 1.Mannschaft nach dem Spiel zu einem weiteren Sieg gratulieren? Wir werden es sehen. In diesem Sinne zum ersten Mal in diesem Jahr: AUF GEHT’S WOINEM!!!

Mit sportlichen Grüßen,Ihr/euerSascha Lohrer
Unser Kolumnist
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News: Die erste Stickerstars-Tauschbörse
News: Die erste Stickerstars-Tauschbörse

Der Kickoff des Stickerstars-Sammelalbums war ein Erfolg und nun ist es Zeit für die erste Tauschbörse. Am kommenden Samstag, den 02.03.2024 könnt ihr ab 14:00 Uhr zum Tauschen und Sammeln eurer Sticker ins Sepp-Herberger-Stadion kommen und im Anschluss unserer 1.Mannschaft gegen den ASC Neuenheim die Daumen drücken
Wir freuen uns auf euren zahlreichen Besuch
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News: So werden die Fußballer der TSG 1862/09 zu Stickerstars
News: So werden die Fußballer der TSG 1862/09 zu Stickerstars

Bild: Philipp Reimer
Die Fußballabteilung geht mit einem Stickeralbum an den Start. Kick-off am Samstag bei Rewe im Multzentrum
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 23.02.2024
von Iris Kleefoot
Sammeln, kleben, tauschen! Die Fußballabteilung geht mit einem Stickeralbum an den Start – nach dem Vorbild der beliebten Panini-Alben. Was hinter der Sammelaktion steckt, wo es Alben und Klebebilder zu kaufen gibt und warum der elfjährige Emir schon ganz aufgeregt ist.
Der kleine Milan hat schon genaue Vorstellungen, was er mal werden will: Profi-Fußballer. So wie sein großes Vorbild Erling Haaland, Stürmer bei Manchester City. Noch trägt der Sechsjährige aber das Trikot der TSG 1862/09 Weinheim. Seinen Traum teilt er mit dem elfjährigen Emir, der auf dem rechten Flügel der U12-Mannschaft kickt. Später mal ein Star sein! Das wär’s. Der Wunsch geht schon jetzt in Erfüllung, zumindest im Kleinen. Denn die Nachwuchsfußballer sind ab morgen „Stickerstars“ – und zusammen mit Yannick Schneider, Kapitän der ersten Mannschaft, die Gesichter einer ganz besonderen Aktion.
Nach dem Vorbild der beliebten Panini-Alben legt die TSG Weinheim ein Stickeralbum auf, das zum einen für den Verein werben, aber auch das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken soll. Zum anderen wird es die Sammelleidenschaft der Kinder entfachen und „einfach nur Spaß machen“, wie es Dietmar Lohrer ausdrückt. Er ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Fußballabteilung und hat die Aktion zusammen mit einem kleinen, aber engagierten Team aus Christian Bischer, Paul Weis und Sascha Gölz ins Leben gerufen.
Nach gutem Vorbild
Zugegeben, ganz neu ist die Idee unter Sportvereinen nicht, ein Stickeralbum aufzulegen. In Weinheim machten es bereits die TSG Lützelsachsen und der AC vor. Jetzt legen die Weinheimer Fußballer nach. Erst jetzt, weil Corona den für 2020 geplanten Sammelspaß ausgebremst hatte. Die Organisatoren sind trotzdem vom Erfolg überzeugt. „Die Kinder werden verrückt danach sein“, ist Dietmar Lohrer sicher.
Für die Vereinskasse
Umgesetzt wird die für den Verein komplett kostenlose Sammelaktion in Zusammenarbeit mit dem Berliner Start-up „Stickerstars“. Jeweils zwei Euro pro verkauftem Album sowie Erlöse durch Werbeseiten fließen direkt in die Kasse des Vereins. Der will damit die Jugendarbeit unterstützen. Das findet auch Yannick Schneider super, der für die TSG 1862/09 nicht nur auf dem Rasen eine gute Figur macht, sondern auch als Fotomodell. Zusammen mit Milan und Emir lacht er vom Papp-Aufsteller, der für die Aktion wirbt. Der 25-jährige Verbandsligaspieler kann sich noch gut daran erinnern, wie er selbst die Klebebilder mit den Fotos der Stars seiner Kindheit von Panini gesammelt hat. Dass jetzt jeder der TSG 1862/09-Fußballer – von den Bambini bis zur ersten Mannschaft – im Stickeralbum auftaucht, hat auch für ihn seinen Reiz – und über die Aktion hinaus einen Erinnerungswert.
Über 400 Bilder wurden in den vergangenen Monaten geschossen, damit das 78 Seiten starke Heft mit Teamgeist gefüllt werden kann. Dafür stand eine Fotobox im Stadion zur Verfügung. Zu den Porträts der Spieler gesellen sich historische Aufnahmen von hochkarätigen Spielen – wie dem DFB-Pokal-Match 1990 –, Aufnahmen des Sepp-Herberger-Stadions und von Mitarbeitern und Trainern. Natürlich darf auch Schiedsrichter-Star Pascal „Qualle“ Martin nicht fehlen, der erst im Oktober bei der TSG in Weinheim zu Gast war.
Sammeln, kleben, tauschen
Das Konzept ist durchdacht und hundertfach erprobt, das Heft aufwendig gestaltet. Sogar eine kleine Sammelbox zum Zusammenbasteln ist dem Stickeralbum beigelegt. Das ist für fünf Euro exklusiv im Rewe Markus Mauz im Multzentrum zu haben. Zwölf Bilder sind dann schon dabei. Jedes weitere Päckchen mit fünf Bildern kostet einen Euro.
Kick-off ist am morgigen Samstag im Kassenbereich von Rewe. Gefeiert wird der Start mit einem Waffel- und Kuchenverkauf. Die Fußballer wollen gegen eine kleine Spende beim Einpacken der Einkäufe helfen. „Wenn es um Kinder geht, dann bin ich immer gern dabei“, freut sich auch Inhaber Markus Mauz auf einen großen Ansturm. Ab Sammelstart sind Hefte und Sticker für zehn Wochen zu haben. Auch Tauschbörsen sind geplant. So auf jeden Fall beim Heimspiel der ersten Mannschaft am 2. März im Sepp-Herberger-Stadion.
Der elfjährige Emir jedenfalls ist schon ganz aufgeregt. Warum? Da muss er nicht lange überlegen: „Weil mich bald die ganze Welt sieht!“
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U15 Spielbericht: TSG 1862/09 Weinheim feiert Turniersieg.
SPIELBERICHT U15: TSG 1862/09 Weinheim feiert Turniersieg.
Am Sonntag, den 21. Februar 2024, fand das hochkarätige Futsalturnier des SKV Mörfelden statt, bei dem insgesamt zehn Mannschaften wie zum Beispiel die Spvgg Oberrad, Rot-Weiss Darmstadt oder der FC Erlensee teilnahmen. Die U15 der TSG 1862/09 Weinheim konnte hier den Turniersieg feiern.
In der Gruppenphase setzte sich die TSG souverän als Gruppenerster durch.
Im Halbfinale stand die TSG Weinheim einer harten Herausforderung gegenüber, als sie zunächst einem Rückstand gegen Rot Weiss Darmstadt hinterherlaufen mussten. Dank zwei Toren von Mats Beckenbach, gelang es der TSG, sich erfolgreich für das Finale zu qualifizieren.
Das Finale gestaltete sich ebenfalls als packendes Duell gegen den stark aufspielenden SV Heddernheim. Obwohl die Heddernheimer leichte Vorteile verbuchten, bewies Marlon Jacobi von der TSG Nervenstärke. Mit einem satten Schuss in die Ecke überwand er den Torwart und glich das Spiel zum 1:1 aus. Das Finale musste schließlich im 7-Meter-Schießen entschieden werden.
Die Schützen der TSG 1862/09 Weinheim behielten die Nerven und konnten das Finale letztendlich für sich entscheiden.
Kader: Alessio Cottone, Aykan Alkaya, Ben Gleiser, Ben Schmidt, Marlon Jacobi, Mats Beckenbach, Mika Scholl, Niklas Grün, Nil Michel und Yusuf Bezirkan
Die Mannschaft
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News: Hallenkreismeisterschaft TSG 1862/09 bejubelt drei Kreismeistertitel
News: Hallenkreismeisterschaft TSG 1862/09 bejubelt drei Kreismeistertitel
Weinheimer A-, B- und C-Junioren fahren als Titelträger zu den Futsal-Landesfinals
Weinheim. In der Sporthalle des SV Waldhof am Mannheimer Alsenweg fanden die Finals der Futsal-Hallenkreismeisterschaft statt. Mit von der Partie waren auch die A-, B- und C-Junioren der TSG 1862/09 Weinheim – und das erfolgreich. Alle drei gewannen den Titel!
Den Anfang machten die C-Junioren. Im ersten Spiel gelang ein 2:0-Sieg gegen den VfB Gartenstadt. Auch gegen die SG Oftersheim setzten sich die Weinheimer, wenn auch knapp, mit 1:0 durch. Im letzten Gruppenspiel gegen den SC Olympia Neulußheim 2 wurde es beim 3:0 wieder etwas deutlicher. Das Halbfinale war erreicht: Gegen den VfL Kurpfalz Mannheim-Neckarau traf Nils Michl zum 1:0 – das Tor zum Finale. Hier spielte Weinheim gegen die SpVgg Wallstadt und bekam dort das erste und einzige Gegentor des Turniers. Doch davon ließen sich die Weinheimer nicht abschrecken und gewannen am Ende durch Tore von Mats Beckenbach und Marlon Jacobi mit 2:1. Dabei hätte der Sieg am Ende sogar noch höher ausfallen können, wenn man die Chancen besser genutzt hätte. Weiter geht es für die C-Junioren am 24. Februar in Ettlingen, wo es um den Badische Futsal-Titel geht.
Die B-Junioren der TSG 1862/09 starteten mit einem 3:2 Sieg gegen die JSG Neulußheim-Reilingen in ihr Turnier. Es folgte ein 1:1 gegen den VfR Mannheim und im letzten Gruppenspiel ein knapper 2:1-Erfolg gegen Türkspor Mannheim. Auch ihr Halbfinale gewann die B-Jugend gegen die JSG Brühl/TSV Neckarau mit 2:0 und im Finale schlug man den TSV Amicitia Viernheim mit 1:0. Nächstes Weinheimer Ziel ist nun das Landesfinale am 18. Februar in Forst.
Bei bereits zwei Weinheimer Kreistiteln wollten sich auch die A-Junioren nicht lumpen lassen. Der Start verlief aber alles andere als erfolgreich. Gleich im ersten Spiel gegen den TSV Amicitia Viernheim setzte es eine 0:1-Niederlage. Wachgerüttelt lief es im zweiten Gruppenspiel gegen den VfL Kurpfalz Neckarau 2 besser und man gewann mit 2:0. Das letzte Gruppenspiel gegen die DJK Feudenheim gewann man ebenfalls 2:0. Im Halbfinale wurde es gegen den FV Leutershausen beim
4:0 deutlich. Im Finale wartete der VfB Gartenstadt. Das 1:0 brachte die Fahrkarte zum badischen Finale am 17. Februar in Forst. slo
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News: Das Warten hat ein Ende!
News: Das Warten hat ein Ende!

Nur noch 24 Tage
Das Warten hat ein Ende! Seit November 2023 wurde geplant, geredet und geknipst um das Sammelalbum der TSG 1862/09 Weinheim von Stickerstars.de zu entwerfen und jetzt ist es endlich soweit. Ab dem 24.Februar kann man ein tolles Sammelalbum in den Händen halten. An diesem Tag laden wir euch ein zum Rewe Center von Markus Mauz im Multzentrum zu kommen und mit uns gemeinsam den Verkaufsstart zu feiern. Wir freuen uns auf einen tollen Tag und auf euren zahlreichen Besuch.
Danke an dieser Stelle an Stickerstars Facebook für die tolle Zusammenarbeit
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News 1. Mannschaft: David de Vega kehrt als Teammanager zur TSG 62/09 Weinheim zurück
News 1. Mannschaft: David de Vega kehrt als Teammanager zur TSG 62/09 Weinheim zurück

Mit sofortiger Wirkung startet der 48-Jährige in seine dritte Amtszeit beim Verbandsliga-Spitzenreiter. Seine Ziele formuliert er ebenso klar, wie ambitioniert.
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 20.01.2024
Weinheim. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen von Fußball-Verbandsligist TSG 1862/09 Weinheim bei der Suche nach einem Nachfolger für Teammanager Kai Altig, der die Zweiburgenstadt zum Saisonende auf eigenen Wunsch verlassen wird. Denn nur wenige Tage nach Altigs Rückzugs-Ankündigung präsentierten Abteilungsleiter Tobias Apfel und seine Mitstreiter bereits den neuen Kaderplaner für die erste Mannschaft – der zugleich auch Altigs Vorgänger auf dieser Position war: David de Vega.
Für den 48-Jährigen ist es die dritte Amtszeit als Spielleiter beziehungsweise Teammanager in Weinheim. Im Gespann mit Trainer Dirk Jörns zeichnete de Vega in der Zeit zwischen 2013 bis 2017 für die größten Erfolge der jüngeren Vereinsgeschichte verantwortlich. Der Vizemeisterschaft 2015/16 und dem denkbar knappen Scheitern in den Aufstiegsspielen zur Oberliga vor knapp 1000 Zuschauern im Sepp-Herberger-Stadion ließ die TSG seinerzeit den souveränen Meistertitel in der Verbandsliga-Saison 2016/17 folgen.
Unvergessene Momente
Unvergessen ist auch das Pokalspiel gegen den damaligen Regionalligisten SV Waldhof, das im Spätherbst 2016 rund 3000 Besucher ins Stadion lockte. „Das war toll“, sagt de Vega – und fügt hinzu: „Die gemeinsamen Jahre mit Dirk waren aber grundsätzlich schön und auch sehr erfolgreich.“ Gleichwohl trennten sich just nach der gewonnenen Meisterschaft die Wege, zwischen dem Verein einerseits und Trainer sowie Sportlichem Leiter auf der anderen Seite war es nach einer deutlichen Budgetkürzung zu Meinungsverschiedenheiten gekommen.
De Vega heuerte daraufhin bei der Heddesheimer Fortuna an, ehe es ihn 2018 zum VfB Gartenstadt zog, wo Jörns bereits als Trainer tätig war – um das gemeinsame Meisterstück dort zu wiederholen. Der VfB verzichtete anschließend jedoch auf den Aufstieg, Jörns (als Cheftrainer) und de Vega (als Sportlicher Leiter) gingen gemeinsam nach Heddesheim. Hier kam jedoch schon im Oktober 2019 das frühzeitige Aus, der Club und Jörns trennten sich. David de Vega bat aus Solidarität zu Jörns um seine Freistellung.
Erste Rückkehr inmitten der Corona-Zeit
So war der Weg, inmitten der Corona-Pandemie, im Sommer 2020 für de Vegas erste Rückkehr in die Zweiburgenstadt frei. Zwei Jahre später übernahm dann Altig den Posten, nun also die erneute Rückkehr „des verlorenen Sohns“ – der aber eigentlich nie wirklich weg war.
„David war in dieser Saison bei fast allen Spielen als Zuschauer dabei“, weiß Apfel. Und auch de Vega sagt: „Ich habe 2022 die Auszeit einfach gebraucht und die Zeit danach insbesondere mit der Familie genossen. Dem Verein und der Mannschaft fühlte und fühle ich mich trotzdem immer verbunden, der Kontakt ist nie abgerissen.“ Man stand also schon länger in einem regen Austausch, die jüngste Kontaktaufnahme nach Altigs Ankündigung fiel beiden Seiten somit alles andere als schwer.
Aufgaben werden vorerst geteilt
Sein neues altes Amt tritt de Vega übrigens nicht erst am 1. Juli an, sondern ab sofort. Will heißen: Bis zum Ende der laufenden Saison teilen sich Altig und de Vega den Job. Genau seien die Aufgabengebiete zwar noch nicht festgelegt, so de Vega, eine klare Tendenz seinerseits ist aber bereits zu erkennen. „Ich gehe davon aus, dass Kai weiterhin den Spielbetrieb führen wird, während ich mich im Hintergrund und in enger Absprache mit Trainer Marcel Abele vorrangig um die Planung der neuen Saison kümmern werde“, sagt der 48-Jährige.
„Wir waren uns im Vorstand recht schnell einig, dass David der beste Mann für diesen vakanten Posten ist. Umso mehr freuen wir uns, dass er zugesagt hat“, macht Tobias Apfel unterdessen keinen Hehl daraus, dass de Vega die „absolute Wunschlösung“ der Abteilungsleitung ist. „Er weiß, wie man eine Spitzenmannschaft in der Verbandsliga und auch eine Oberliga-Mannschaft zusammenstellt, kennt den Verein, den Trainer und die Spieler“, ergänzt der Funktionär.
Zwei Meistertitel in den letzten acht Jahren
De Vega kann das nur bestätigen: „Ich habe in den letzten acht Jahren zwei Meisterschaften in der Verbandsliga feiern dürfen. Marcel Abele kenne ich aus unserer gemeinsamen Zeit in Gartenstadt, wir haben die gleichen Ziele und Vorstellungen.“
Und die sind ambitioniert. „Wenn man zur Winterpause oben steht, will man natürlich am Ende auch den maximalen Erfolg erreichen“, sagt de Vega. Auch Abele hatte kurz nach Weihnachten klipp und klar gesagt: „Ich will bis zum Ende mit den Jungs oben bleiben, Meister werden und auch aufsteigen.“
Mit Blick auf die Kaderplanung sind de Vegas Ziele nicht minder klar: „Für uns steht fest, dass wir den aktuellen Kader weitgehend zusammenhalten und auf der einen oder anderen Position auch noch einmal verstärken wollen.“ Erste Kennenlerngespräche mit einigen Spielern habe es bereits gegeben, „aber noch nichts Konkretes“, so de Vega. Das wird sich aber sehr rasch ändern. Denn: „Mit dem Trainingsauftakt am Samstag werden wir die Gespräche intensivieren. Mein Ziel ist es, bis März weitestgehend Klarheit zu haben.“fran
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