U19 Spielbericht: U19 feiert einen 7:1-Kantersieg gegen den TuS Ergenzingen – Kartal trifft vierfach!
U19 Spielbericht: U19 feiert einen 7:1-Kantersieg gegen den TuS Ergenzingen – Kartal trifft vierfach!
Was für ein Fußballnachmittag im Sepp-Herberger-Stadion! Am 8. Spieltag der EnBW-Oberliga konnten wir, die TSG 1862/09 Weinheim, einen deutlichen 7:1-Heimsieg gegen den TuS Ergenzingen feiern – und übernehmen damit ungeschlagen die Tabellenspitze.Schon in den ersten Minuten machten wir klar, wer an diesem Tag das Spiel bestimmen würde. Bereits in der 2. Minute gingen wir durch ein Eigentor von Ergenzingens Pascal Hünig in Führung. Nur kurze Zeit später erhöhte Tom Gebauer mit einem schönen Schuss auf 2:0 (16.).Wir blieben weiter spielbestimmend, kombinierten sicher und drängten auf weitere Tore. In der 29. Minute traf Donat Gervalla zum 3:0, ehe Ismet Kartal nur zwei Minuten später nach starker Vorarbeit von Gervalla, der sich auf der linken Seite wunderbar durchsetzte auf 4:0 (31.) stellte. Mit dieser komfortablen Führung ging es in die Halbzeitpause.Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste zunächst etwas besser ins Spiel und erzielten durch Luca Fenchel (50.) den Ehrentreffer. Doch wir ließen uns davon nicht beirren und übernahmen schnell wieder die Kontrolle über das Spielgeschehen.Allen voran zeigte Ismet Kartal eine überragende zweite Halbzeit: Mit drei weiteren Treffern in der 70., 79. und 86. Minute machte er seinen Viererpack perfekt und sorgte für den deutlichen 7:1-Endstand für unsere TSG.Mit diesem überzeugenden Sieg bleiben wir nicht nur ungeschlagen, sondern ziehen dank des besseren Torverhältnisses an der SGV Freiberg vorbei und übernehmen die Tabellenführung der EnBW-Oberliga. Am kommenden Sonntag um 13:00 Uhr steht im Sepp-Herberger-Stadion das nächste Highlight an: Im Topspiel empfangen wir die SG Sonnenhof Großaspach. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir dort den nächsten Schritt machen und unsere starke Serie fortsetzen!
Kader: Ben Planicka, Berthold Speer, David Lipka, Davis Bergbauer, Devid Chrispens, Donat Gervalla, Ebubekir Sentürk, Filip Borzecki, Finlay Mucha, Imam Toraman, Ismet Kartal, Jakob Reichert, Janne Aaron Schmitt, Lenny Lucic, Lukas Luzian Kempa, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Nils Azadeh, Rafael Hemmerich, Tom Gebauer, Onur Akbulut
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U17 Spielbericht: U17 gewinnt das Spitzenspiel in Nöttingen
U17 SPIELBERICHT: U17 gewinnt das Spitzenspiel in Nöttingen
In der B-Junioren Verbandsliga kam es am Wochenende zum Topspiel zwischen dem FC Nöttingen und der TSG 1862/09 Weinheim. Nöttingen war von Beginn an da und setzte Weinheim unter Druck. Es dauerte bis zur 24.Minute bis Julian Herr für die Gastgeber zur Führung traf. Elf Minuten später glich Weinheim durch Logan Gaida aus. Quasi mit dem Halbzeitpfiff traf Nöttingen durch Tamer Abu Zaneh zur erneuten Führung. In der zweiten Halbzeit zeigte Weinheim ein anderes Gesicht und glich in der 52.Minute erneut durch Logan Gaida aus. Nur Sieben Minuten später drehte Can Philipp Fabricius die Partie und brachte Weinheim mit 2:3 in Führung. Jetzt hatte die TSG das Spiel voll im Griff und Christian Wölfle sorgte in der 67.Minute per Elfmeter für die Entscheidung zum 2:4. Danis Besic machte in der 72.Minute mit dem 2:5 den Deckel drauf. Mit diesem Sieg schob sich Weinheim an Nöttingen vorbei und steht jetzt mit 46 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz.
Kader: Marcel Fitzer, Nico Dengler, Marcel Wojciech Ryczkowski, Christian Wölfle, Levin Alganatay, Gabriel Piazza, Logan Gaida, Can Philipp Fabricius, Timo Szot, Marlon Jacobi, Danis Besic, Selim Kaan Özdemir, Johann Sonnentag, Kacper Jakub Nadolnik, Nil Johann Michel, Joel Schäfer, Alessandro Schepp
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U16 Spielbericht: U16 schlägt auch Landesligist FG 08 Mutterstadt
U16 Spielbericht: U16 schlägt auch Landesligist FG 08 Mutterstadt
Platz eins, 15 Punkte, 72:3 Tore – so lautet die eindrucksvolle Bilanz der U16 der TSG 1862/09 Weinheim in der Qualifikation zur B-Junioren-Kreisliga. Die Runde begann für die Elf des Trainer-Teams Christian Beck/Alejandro Delgado/Kevin da Silva Arnold mit einem 24:1-Kantersieg gegen den SV Schriesheim, auch gegen den ASV Feudenheim (21:0) sowie den TSV Amicitia Viernheim II (10:0) wurde es zweistellig. Kaum minder deutlich waren die weiteren Dreier beim SC Käfertal (8:2) und beim VfB Gartenstadt (9:0).
Gemeinsam mit dem ebenso verlustpunktfreien Lokalrivalen TSG Lützelsachsen führen die jungen Weinheimer die Tabelle mit großem Vorsprung an. Auch die drittplatzierte JSG Nördliche Bergstraße hat gute Chancen, sich für die Aufstiegsrunde im neuen Jahr zu qualifizieren.
Das eigentlich spielfreie Wochenende nutzte die U16, um sich mit dem Landesligisten FG 08 Mutterstadt zu messen. Und auch gegen die klassenhöheren Pfälzer setzte die TSG ihre Siegesserie fort – nach Toren von Leonard Beck (19., 68.) und Ibrahim Kandogmus (77.) gelang ein verdienter 3:1-Erfolg.
Kader: Jan Lukas Schwab, Ivano Stambolic, Miran Önel, Mika Meder, Emir Can Duman, Felix Hörr, Raphael Borlinghaus, Emilian Ort, Marlon Mlinac, Leonard Beck, Ibrahim Kandogmus, Elijah Brossel, Marlo Sangeorgean, Dorentin Recica, Matteo Zuna, Jannik Aaron Jaap, Ilian Mema, Joel Schäfer
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Spielbericht U23 Mannschaft: Dreimal Rot in hitzigem Derby
SPIELBERICHT U23: Dreimal Rot in hitzigem Derby
Kreisklasse A (9. Spieltag 19.10.2025)
TSG Lützelsachsen II kassiert in der 5. Minute der Nachspielzeit den Ausgleich durch die TSG 1862/09 Weinheim II.
TSG 91/09 Lützelsachsen II – TSG 1862/09 Weinheim U23 2:2 (1:0)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 20.10.2025
von Sascha Lohrer
Lützelsachsen. Mächtig was los im Stadtduell der Fußball-A-Klasse zwischen der TSG 91/09 Lützelsachsen II und der TSG 1862/09 Weinheim II: Am Ende standen eine hitzige Schlussphase, drei Platzverweise und ein Unentschieden. „Es war eine gute und kämpferische Leistung von uns, am Ende hat es aber leider nicht gereicht“, sagte Lützelsachsens Co-Trainer Oliver Kratzer zur Vorstellung seiner Mannschaft, die in der 95. Minute noch eine Rote und eine Gelb-Rote Karte kassierte. Bereits in der 3. Minute hatte Kubilay Ihsan Yumuk die erste Möglichkeit durch einen Freistoß, den Weinheims Torhüter Joel Creutz allerdings stark parierte. Lützelsachsen war von Anfang an spielbestimmend und hätte schon früh 3:0 führen können, doch Yumuk vergab weitere große Möglichkeiten. In der 14. Minute kamen die Gäste erstmals vors Tor, doch der Abschluss von Luca Obermann war zu schwach. Nun erwachte Weinheim langsam und kam auch zu Torchancen. Kevin Funder probierte es in der 28. Minute, doch auch er scheiterte an Creutz, der Weinheim im Spiel hielt. Nur zwei Minuten später bekam Lützelsachsen einen Foulelfmeter zugesprochen, den Jan Kuchenbecker zur Führung verwandelte. Die Stimmung auf und neben dem Platz wurde nun immer hitziger, was auch zu einer Roten Karte für Lützelsachsens Trainer Ruben Castro führte (42.). Lützelsachsen ging mit dem 1:0 in die Halbzeit In der 62. Minute hatte Weinheims Taha Güler die erste nennenswerte Chance der zweiten Halbzeit, doch es dauerte bis zur 80. Minute, ehe die TSG 62/09 durch Abdelkarim Lebsir zum 1:1 traf, dem Senan Celik aber das 2:1 mit einem sehenswerten Freistoß folgen ließ (89.). Weinheim bekam in der Nachspielzeit noch einen Foulelfmeter zugesprochen, den Torhüter Philipp Schröder zwar parierte, doch Lebsir verwandelte den Nachschuss. Das Spiel endete somit Unentschieden, doch es blieb hitzig denn nach Abpfiff gab es noch zwei weitere Platzverweise für Lützelsachsen. „Wir haben die erste halbe Stunde verschlafen, kamen dann aber besser ins Spiel, doch am Ende fehlte uns der letzte Funke“, sagte Weinheims Trainer Andreas Dörrlamm
Kader TSG 1862/09 Weinheim II: Creutz; Bildat, Amegah, Obermann, Güler (66. Lentini), Lebsir, Schmitt, Mcharek, Jochmann (66. Santalucia), Gölz (45. Gashi), Aliev (80. Herrmann).
Tore: 1:0 Kuchenbecker (30. FE), 1:1 Lebsir (80.), 2:1 Celik (89.), 2:2 Lebsir (90.+5).
Beste Spieler: Yumuk – Lebsir.
Besondere Vorkommnisse: Rot für Lützelsachsens Trainer Ruben Castro (42.) und zweimal in der 95.
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13. November 2024
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6. November 2024
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18. September 2024
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Spielbericht 1. Mannschaft: 0:8-Debakel beim Derby in Heddesheim
Spielbericht 1. Mannschaft: 0:8-Debakel beim Derby in Heddesheim
Verbandsliga (11. Spieltag 19.10.2025)
Erst Fehlstart, dann vier Gegentreffer in 16 Minuten – TSG 1862/09 Weinheim ergibt sich nach der Pause ihrem Schicksal und wird von Fortuna deklassiert.
Fortuna Heddesheim – TSG 1862/09 Weinheim 8:0 (3:0)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 20.10.2025
von Nicolai Lehnort
Heddesheim. Die Ratlosigkeit war den Protagonisten ins Gesicht geschrieben. „Die Mannschaft hat sich ergeben – bereits nach 50 Minuten. Das ist für mich unerklärlich“, sagte Marcel Hofbauer. Warum die TSG 1862/09 Weinheim sich im zweiten Durchgang derart hat herspielen lassen, konnte sich auch Kapitän Georgios Roumeliotis nicht erklären. „Wir Führungsspieler müssen in solchen Situationen vorangehen. Das haben wir aber nicht gemacht.“ Die TSG Weinheim hat am Sonntagnachmittag ein Derby-Debakel historischen Ausmaßes erlebt: Beim FV Fortuna Heddesheim ging die TSG vor 150 Zuschauern mit 0:8 (0:3) baden. Während die Hausherren damit aufgrund der nun aufpolierten Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen 1. FC Mühlhausen auf Rang eins der Fußball-Verbandsliga springen, nisten sich die Gäste im Tabellenmittelfeld ein. Das Unheil auf dem Heddesheimer Kunstrasenplatz nahm früh seinen Lauf: Bereits nach drei Minuten nutzte Ayhan Sabah nach einer Hereingabe über links die Verwirrung im Gästestrafraum und traf zum 0:1. Kurz darauf wurde die Dusche noch kälter: Der pfeilschnelle Leon Edobor drang über seine linke Seite in den Strafraum ein und wurde von Agirios Goulas zu Fall gebracht: Strafstoß. Heddesheim-Torjäger Fabian Geckle verlud TSG-Keeper Jannik Jörns – 0:2 nach sechs Minuten. Der gegen Edobor überforderte Goulas musste nach nur 21 Minuten Gelb-Rot gefährdet vom Platz – und würdigte seinen Trainer bei der Auswechslung keines Blickes.
Knackpunkt in Heddesheim für Weinheim vor und nach Pause
Trotz des Schocks fing sich die TSG nach der Anfangsphase und zeigte zumindest phasenweise, dass sie mit der hohen individuellen Qualität der Fortunen mithalten kann. Wirklich brenzlig wurde es vor dem Kasten aber nicht, bemängelte auch der Weinheimer Coach. „Während Heddesheim die Angriffe gut zu Ende gespielt hat, haben wir die Geradlinigkeit vermissen lassen.“
So schlug es eigenverschuldet noch vor dem Pausenpfiff erneut im eigenen Netz ein. Der für Goulas nach hinten gerückte Mohammed Biazid holte erneut Edobor von den Beinen und Geckle schnürte den Doppelpack vom Punkt (45.+3). Es war der erste Knackpunkt, denn drei Tore schlechter waren die Gäste zu dem Zeitpunkt nicht, erkannte auch Fortuna-Trainer René Gölz: „In der Phase vor der Pause hätte Weinheim den Anschlusstreffer erzielen können.“
Doch ein Aufbäumen ließen die Gäste nach Wiederanpfiff vermissen, stattdessen verschliefen sie den Start erneut, sodass Sabah nach einer Ecke nur den Fuß zum 0:4 hinhalten musste (47.). „Danach sind alle Dämme gebrochen“, machte Gölz den zweiten Knackpunkt aus. Analog zu seinem Gegenüber Hofbauer, dessen Mannschaft von da an „alles hat vermissen lassen. Wir hatten keine Emotionen mehr auf dem Platz, keine Aggressivität.“ Die TSG hat sich ihrem Schicksal ergeben.
Torjäger Geckle erzielte seine Saisontreffer zwölf (53.) und dreizehn (63.), Sabah krönte seinen Auftritt mit einem dritten Tor (60.). In 16 Minuten schluckten die Blau-Weißen vier Gegentreffer – und ließen jede Gegenwehr vermissen. „Die Köpfe gingen runter, wir hatten keine Körpersprache“, befand Abwehrchef Roumeliotis, der sich gemeinsam mit dem Weinheimer Defensivverbund mehrfach selbst in die Bredouille – und seinen Trainer damit auf die Palme brachte. Denn bei hohem Pressing der Hausherren versuchte die TSG ein ums andere Mal flach herauszuspielen. Entgegen der Vorgaben von Hofbauer, den das entsprechend verärgert zurückließ.
Spieler der TSG Weinheim sollen sich aussprechen
Besorgt zeigen sich die Weinheimer nach dem fünften Spiel ohne Sieg aber nicht. „Wir haben eine gute Mannschaft und wissen, was wir können“, sagte etwa Roumeliotis. Der Trainer wollte gar keinen Abwärtstrend erkennen und verwies auf die weiterhin laufende Entwicklung seiner Elf. „Das Spielglück, das wir in den letzten Wochen nicht hatten, wird wieder kommen“, zeigte sich Hofbauer zuversichtlich. Er setzt auf den Charakter seiner Spieler: Denn an diesem Montag bleibt er der Trainingseinheit bewusst fern, die Spieler sollen sich aussprechen und ihre Lehren daraus ziehen. „Sie haben sich hoffentlich einiges zu sagen“, meint Hofbauer, der sich währenddessen der Videoanalyse widmet. Die dürfte nach diesem Auftritt viel Zeit in Anspruch nehmen.
TSG 1862/09 Weinheim: Jörns – Biazid (61. Kasango), Berger (54. Schmitt), Roumeliotis, Schneider, Schranz, Hoffmann, Hussaini (54. Jawadi), Goulas (21. Kühne), Langer, Czaker (64. Tiarks).
Tore: 1:0 Sabah (4.), 2:0 Geckle (7., FE), 3:0 Geckle (45.+3, FE), 4:0 Sabah (47.), 5:0 Geckle (53.), 6:0 Sabah (60.), 7:0 Geckle (63.), 8:0 Gessel (75.).
Zuschauer: 150.
Beste Spieler: Sabah, Edobor / –.
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20. November 2024
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SV Waldhof Mannheim – TSG 1862/09 Weinheim 1:4 (1:2)
Am Sonntag, den 19.10.2025 traf die TSG U19 auswärts auf den SV Waldhof Mannheim. Direkt zu Beginn zeichnete sich ab, dass die TSG die bessere Mannschaft war. In der 15. Minute konnte man sich durch David Lipka mit dem 1:0 belohnen. Kurz darauf erhöhte Maiko Hertel nach einer Ecke auf 0:2. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit wurden die Mannheimer stärker und erzielten den Anschlusstreffer. In der 2. Halbzeit waren die Weinheimer aber wieder die spielbestimmende Mannschaft und erhöhten durch Taha Kilichan (53.) und Ismet Kartal (71.) auf 1:3 und 1:4. Durch diesen verdienten Sieg sind die Weinheimer weiter auf Platz 2 und punktgleich mit dem Ersten.
Am Sonntag empfängt die U19 um 13:00 Uhr den TuS Ergenzingen
Kader: Lukas Luzian Kempa, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Finlay Mucha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, David Lipka, Jakob Reichert, Berthold Speer, Davis Bergbauer, Aulon Hoxha, Donat Gervalla, Imam Toraman, Nils Azadeh, Tim Pister, Devid Chrispens
Die Mannschaft
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Spielbericht 1. Mannschaft: Hart erkämpfter Punkt in Überzahl
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Verbandsliga (10. Spieltag 11.10.2025)
TSG 1862/09 Weinheim muss sich gegen die SG Heidelberg-Kirchheim mit einem Remis begnügen. Doppelschlag in der Nachspielzeit dreht das Spiel.
TSG 1862/09 Weinheim – SG Heidelberg-Kirchheim 2:2 (1:2)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 13.10.2025
von Sascha Lohrer
Weinheim. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen Spielberg und in Mühlhausen wollte die TSG 1862/09 Weinheim am zehnten Spieltag der Fußball-Verbandsliga gegen die SG Heidelberg-Kirchheim in die Erfolgsspur zurück. Das gelang beim 2:2 nur mäßig, mit dem Punkt waren die Gastgeber im Sepp Herberger-Stadion am Ende nicht zufrieden. Der vor der Saison von der Fortuna gekommene Torschütze Czaker war fast sprachlos: „Das Unentschieden ist ärgerlich. Ich bin fest davon ausgegangen, dass wir dieses Spiel gewinnen.“ Schließlich agierten die Weinheimer 35 Minuten lang mit einem Mann mehr. Beide Mannschaften mussten zunächst einmal in die Partie finden, doch Weinheim hatte von Anfang an leichte Vorteile und bereits in der 7. Minute traf Milad Hussaini zum 1:0. Nur vier Minuten später hatte die TSG die große Chance auf das 2:0, als erneut Hussaini einen steilen Pass zum von Beginn an spielenden Fabian Czaker brachte, dieser den Ball aber nicht im Tor unterbringen konnte. Einen Anteil daran hatte allerdings auch der starke Gästetorhüter Nicholas Gaber. Heidelberg war in den ersten 20 Minuten nicht zu sehen, die Weinheimer Abwehr stand kompakt und ließ kaum einen Torschuss zu. Dies änderte sich aber in der 25. Minute und die Gastmannschaft kam zum ersten Abschluss, der zum Eckball geklärt werden konnte. Diese brachte zwar nichts ein, doch nun bekam das Spiel ein anderes Gesicht. Heidelberg wachte auf und brachte die Weinheimer Abwehr mehr und mehr ins Wanken. Von der dominanten ersten halben Stunde der TSG war plötzlich nur noch wenig zu sehen. Heidelberg drückte auf den Ausgleich, die Weinheimer wollten diesen verhindern. Doch das Gegenteil war der Fall: Die Gäste trafen in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Sidiky Zügel nicht nur zum Ausgleich(45.+1), sondern auch zum Führungstreffer durch Max Bittler (45.+4). Somit ging es mit einem 1:2 aus Weinheimer Sicht in die Halbzeit. TSG-Trainer Marcel Hofbauer ärgerte sich darüber, dass seine Mannschaft nicht mit der 1:0 Führung „oder vielleicht mit einem 2:0, 3:0“ in die Halbzeit gegangen war. Weinheim kam aber wieder besser aus der Kabine und war sogar ab der 55. Minute nach einem Foul und der Gelb-Roten Karte gegen den Torschützen zum 1:2, Max Bittler, in Überzahl. Dass die Gastgeber einen Mann mehr auf dem Feld hatten, spürte man aber nicht wirklich, da Heidelberg-Kirchheim weiterhin geschlossen auftrat. Doch der Kampf und die Moral der TSG stimmte und so kam Weinheim durch Czaker, der bislang immer gegen Heidelberg-Kirchheim getroffen, wenn er gespielt hatte, zum 2:2 Ausgleich (73.). Der Punktgewinn schien aber weiterhin nicht sicher, da Weinheim „die Coolness fehlte das 3:2 zu machen“, wie TSG-Trainer Hofbauer sagte. Auf der Bank und auch auf der Tribüne begann nun das große Zittern, denn auch die Gäste schnupperten noch das eine oder andere Mal am Führungs- und vielleicht auch Siegtreffer. Am Ende erkämpfte sich die Hofbauer-Elf aber diesen einen Punkt,
der nach den letzten beiden Niederlagen wieder für ein bisschen mehr Selbstvertrauen sorgen kann – besonders vor dem Derby in Heddesheim am Sonntag (16.00 Uhr) . Marcel Hofbauer lobte seine Mannschaft: „Wir waren am Ende die bessere Mannschaft und der Punkt ist verdient.“ Heidelbergs Trainer Manuel Moser sprach von einem Wechselbad der Gefühle. Doch auch für ihn war es „nach unserem Doppelschlag in der ersten Halbzeit und der Gelb-Roten Karte in der zweiten Hälfte ein verdientes Unentschieden.“
TSG 1862/09 Weinheim: Retter, Biazid (77. Kasango), Berger (61. Schmitt), Roumeliotis, Schneider (87. Gebauer), Schranz, Hoffmann (70. Njie), Hussaini, Goulas, Langer, Czaker
Tore: 1:0 Hussaini (7.), 1:1 Zügel (45.), 1:2 Bittler (45+4), 2:2 Czaker (73.)
Beste Spieler: Czaker (Weinheim) – Gaber (Heidelberg-Kirchheim)
Zuschauer: 100
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Weinheimer U 23 ist in der Defensive stark und treffsicher. Jetzt kommt das Stadtduell.
TSG 1862/09 Weinheim U23 – TSV Schönau 6:0 (5:1)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 13.10.2025
Weinheim. Acht Spiele, 20 Punkte und als Zweiter hinter Spitzenreiter SC Käfertal II immer noch ungeschlagen: Die A-Klassen-Fußballer der TSG 1862/09 Weinheim ließen auch gestern gegen den Tabellenvorletzten TSV Schönau keinen Zweifel an ihren Ambitionen. Beim 6:0 (2:0) brauchte die Mannschaft von Trainer Andreas Dörrlamm zwar etwas Anlauf, der Heimsieg war aber souverän. Das Derby am Sonntag bei der TSG 91/09 Lützelsachsen II verspricht spannender zu werden. Die Abwehrkette mit Christopher Amegah, Samir Bildat und Nikola Schmitt ließ überhaupt nichts zu, mit nur sechs Gegentoren ist Weinheim II das defensiv stabilste Team
der A-Klasse. „Das war insgesamt eine sehr reife Leistung unseres jungen Teams“, zeigte sich Andreas Dörrlamm ob des klaren Siegs zufrieden. „Natürlich wollen wir den nächsten Schritt gehen und den Jungs bestenfalls in der Kreisliga eine Plattform geben. Aber wir setzen auf die Entwicklung, nicht so sehr auf Ergebnisfußball.“ Wenn dann beides stimmt, sagt die TSG 1862/09 dazu sicher nicht nein. AT
Kader TSG 1862/09 Weinheim II: Delgado, Brill; Kasango (61. Lentini), Bildat, Amegah, Obermann, Güler (61.
Herrmann), Lebsir (75. Szot), Schmitt, Mcharek (75. Thanheiser), Jochmann (66. Ince), Aliev.
Tore: 1:0 Lebsir (43.), 2:0 Güler (44.), 3:0 Obermann (57.), 4:0 Obermann (60.), 5:0 Güler (61.), 6:0 Jochmann(63.)
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Kolumne Abseits: René Uhrig: Unser UHRIGinal
Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!
Herzlich Willkommen zum Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim gegen die SG Heidelberg-Kirchheim. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Heidelberg.
Es gibt urige Volksfeste, urige Kneipen aber es gibt auch René Uhrig und damit enden nun auch die Wortspiele. Wenn man René sieht kann man sich eigentlich nicht vorstellen was er alles in unserem Verein und vor allem für unseren Verein macht und das ist eine ganze Menge.
René ist in der Saison 2021/2022 von VFB Gartenstadt zu uns als Torwart-Trainer gekommen. Von 2022 bis 2024 war er nicht nur Torwart-Trainer sondern auch Co-Trainer. 2024 war er nur Torwart-Trainer. Seit dieser Saison ist er zudem Teammanager. An Spieltagen nimmt er zudem die Schiedsrichter in Empfang und zeigt ihnen deren Kabine.
Doch René ist nicht nur an Spieltagen für unseren Verein aktiv und auch nicht nur für die 1.Mannschaft. René kümmert sich auch um die Kabinenbelegung und die Platzbelegung. Wer darf und kann in welche Kabine und wer trainiert wann und wo? Das sind die wesentlichen Fragen um die er sich hier kümmert.
Zudem ist das Passwesen der Senioren seine Aufgabe. René kümmert sich also um die Anmeldungen und Abmeldungen von Spielern.
Auch das E-Postfach für die Aktiven in unserer Abteilung wird von ihm geleitet.
Ihr seht also es sind nicht nur die Spieler auf dem Rasen die vielseitig einsetzbar sind, solche Menschen wie René sind wertvoll und das Herz eines Vereins. Deshalb sind wir froh dich in unseren Reihen zu haben. Danke für alles was du bereits für unseren Verein getan hast und noch tun wirst.
Nun kann es aber auch endlich mit dem Spiel los gehen. Zwei Niederlagen in Folge sind genug. Es wird Zeit dass wir wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.
In diesem Sinne:
AUF GEHT’S WOINEM!!!

Mit sportlichen Grüßen,Ihr/euerSascha Lohrer
Unser Kolumnist
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Verbandsliga (9. Spieltag 04.10.2025)
Beim Tabellenführer gibt es nichts zu holen. Die TSG 1862/09 Weinheim verliert mit 1:3 beim 1. FC Mühlhausen.
1.FC Mühlhausen – TSG 1862/09 Weinheim 3:1 (1:0)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 15.09.2025
von Nicolai Lehnort
Mühlhausen. Mühlhausen bleibt kein gutes Pflaster für Weinheim. Schon die vergangenen vier Auswärtsspiele bei den Kraichgauern hatte die TSG 1862/09 Weinheim allesamt verloren, überhaupt sprangen in elf Duellen nur drei Siege heraus. Und auch beim 1:3 (0:1) am Samstagnachmittag war der Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga eine Nummer zu groß für das Team von Trainer Marcel Hofbauer. „Die individuelle Klasse hat uns am Ende des Tages besiegt“, befand Weinheims Teammanager René Uhrig, der den Vorjahres-Dritten Mühlhausen ins „obere Regal der Liga“ einsortiert. Mit Nick Huller hatte ausgerechnet eine ehemalige Stütze der TSG Weinheim entscheidenden Anteil an der Auswärtsniederlage, zieht der Mittelfeldmann doch seit der Vorsaison in Mühlhausen die Fäden in der Zentrale.
Zwei frühe Gegentreffer
Was die im Vergleich zur ersten Saisonniederlage gegen Spielberg (2:3) in der Vorwoche unveränderte Startelf sich in Mühlhausen vorgenommen hatte, war nach wenigen Minuten bereits hinfällig. Die Gastgeber gingen nach vier Minuten mit ihrer ersten guten Aktion durch Christopher Wild in Führung. „Das verändert das Spiel natürlich“, stellte Uhrig das Offensichtliche fest. Dennoch fanden die mutig agierenden Gäste nach rund einer Viertelstunde ins Spiel. Die Blau-Weißen knüpften dort an, wo sie in der überragenden ersten halben Stunde gegen Spielberg aufgehört hatten, liefen streckenweise früh an. In der 35. Minute hatte Jermain Schranz den Ausgleich auf dem Fuß: Der Stürmer scheiterte im Eins-gegen-eins aber an Mühlhausen-Schlussmann Kai Mutschall, sodass es mit 0:1 in die Pause ging. Nach Wiederanpfiff ergab sich dasselbe Bild wie zu Spielbeginn: ein schnelles Gegentor für die TSG. Der starke Huller verlagerte das Spiel, eine Flanke ins Zentrum fälschte Mohammed Biazid in Richtung eigenen Kasten ab, wo Markus Retter zunächst noch eingreifen konnte, gegen Wilds Nachschuss war er aber machtlos (50.). „Wir haben uns in der Pause viel vorgenommen“, sagte Teammanager Uhrig über die Halbzeitansprache. „Dann kommen wir aus der Kabine und kassieren gleich das zweite Gegentor. Damit ist der Plan natürlich wieder über den Haufen geworfen.“ Aufgegeben hatten sich die Blau- Weißen nach dem 0:2 zwar nicht, zu klaren Torchancen kamen sie beim Tabellenführer aber nicht. Immer wieder fehlte im letzten Drittel die Präzision – oder die richtige Entscheidung. Ernsthaft gefordert wurde Mühlhausens Keeper so nicht mehr. Nach 70 Minuten machten die Hausherren folgerichtig den Deckel drauf, als Philipp Neuberger beim 0:3 seinen sechsten Saisontreffer markierte. Das 1:3 des eingewechselten Fabian Czaker per Drehschuss innerhalb des Strafraums im Stile eines Torjägers war zu diesem späten Zeitpunkt nicht mehr als Ergebniskosmetik (88.). Dennoch tue dem frischgebackenen Vater sein erster Saisontreffer sicherlich gut, fand Uhrig noch einen positiven Aspekt im einzigen Treffer. Zuvor war der ebenfalls eingewechselte Sami Benbiga mit seinem Kopfball noch am Aluminium gescheitert. Da stand es aber bereits 0:3.
Junge Gäste „zahlen Lehrgeld“
So zeigte eines der Top-Teams der Liga den zu Saisonbeginn sieben Spieltage ungeschlagenen Weinheimern die Grenzen auf. Fehler der streckenweise mutig agierenden Elf bestrafte die beste Offensive der Verbandsliga umgehend. „In manchen Situationen zahlen wir eben Lehrgeld. Das ist bei einer so jungen Mannschaft aber ein Stück weit normal“, wusste Uhrig die einzuordnen. Dass die zweite Niederlage in Folge sich für die TSG zu einem Abwärtstrend entfalten könnte, glaubt der Teammanager aber nicht. „Es wird immer Phasen, in denen wir zwei, drei Spiele verlieren werden. Das Entscheidende ist die Entwicklung der Mannschaft und wie du ein Spiel verlierst. Da habe ich keine Sorge, dass sich etwas in die falsche Richtung entwickelt.“
TSG 1862/09 Weinheim: Retter; Biazid (78. Goulas), Berger (72. Benbiga), Imsirovic (55. Schneider), Roumeliotis, Schranz, Hussaini (59. Njie), Jawadi (55. Czaker), Schmitt, Langer, Kühne.
Tore: 1:0 Wild (4.), 2:0 Wild (50.), 3:0 Neuberger (70.), 3:1 Czaker (88.).
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