News: Gemeinsamer Weg in der Nachwuchsförderung

News: Gemeinsamer Weg in der Nachwuchsförderung

 

 

SV Sandhausen und TSG 1862/09 Weinheim kooperieren

 

Weinheim/Sandhausen: Der SV Sandhausen und die TSG 1862/09 Weinheim haben eine langfristig angelegte Kooperation vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Entwicklung von Spielern und Trainern an beiden Standorten gezielt zu fördern und auf sportlicher wie fachlicher Ebene voneinander zu profitieren. Ein erstes sichtbares Zeichen der neuen Partnerschaft setzte ein gemeinsames Freundschaftsspiel der U15-Mannschaften Ende März, das von einem offenen Austausch zwischen Trainern und Spielern begleitet wurde.

Kevin Stotz, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des SV Sandhausen, sieht in der Kooperation eine belastbare Grundlage für die Zukunft: „Von Beginn an gab es einen sehr angenehmen Austausch auf Augenhöhe. Uns ist wichtig, dass beide Vereine sportlich von dieser Zusammenarbeit profitieren. Der Start ist gelungen und wir schauen mit Überzeugung auf die gemeinsame Zukunft.“

Auch Paul Weis, Sportlicher Leiter der Fußballabteilung der TSG 1862/09 Weinheim, betont den verbindlichen Charakter der Vereinbarung: „Die Kooperation ist klar geregelt, langfristig ausgelegt und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die bestmögliche Entwicklung der Spieler in beiden Vereinen.“

Verzahnung mit Perspektive

Inhaltlich umfasst die Zusammenarbeit mehrere Ebenen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verzahnung zwischen der U19 des SV Sandhausen und dem Herrenbereich der TSG Weinheim. Da der SVS aktuell keine U23-Mannschaft stellt, eröffnet die Kooperation zusätzliche Perspektiven für Nachwuchsspieler, die den direkten Sprung in den Profibereich nicht schaffen, aber auf hohem Niveau den Übergang in den Seniorenfußball gehen sollen.

Gleichzeitig ist klar definiert, dass die TSG Weinheim ihren eigenen Weg konsequent fortsetzt. Paul Weis sagt dazu: „Wir wollen unsere Spieler der ersten Mannschaft weiterhin selbst ausbilden, so wie wir es in den vergangenen Jahren erfolgreich getan haben. Das ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Profils. Die Kooperation soll uns sinnvoll ergänzen, nicht unsere Ausrichtung verändern.“

Um den Übergang bestmöglich zu gestalten, sind regelmäßige gemeinsame Trainingseinheiten vorgesehen, in denen Nachwuchsspieler des SV Sandhausen und Akteure aus dem Herrenbereich der TSG Weinheim miteinander arbeiten und sich kennenlernen. Die ersten Erfahrungen daraus fallen positiv aus. „Die Premiere kam sehr gut an. Die Intensität war hoch und gleichzeitig war zu spüren, dass alle Beteiligten mit Freude bei der Sache waren“, berichten Stotz und Weis.

Kooperation über alle Altersklassen

Darüber hinaus soll die Kooperation sämtliche Altersklassen einbeziehen. So sind regelmäßige Testspiele zwischen Jugendmannschaften beider Vereine ebenso geplant wie zusätzliche Fördermöglichkeiten für talentierte Spieler aus Weinheim. Kevin Stotz erklärt: „Die TSG Weinheim verfügt seit vielen Jahren über eine Jugendabteilung auf gutem Niveau. Daraus ergeben sich für beide Seiten sinnvolle Möglichkeiten, etwa durch Testspiele in verschiedenen Altersklassen. Zugleich möchten wir talentierten Spielern aus Weinheim die Chance geben, durch zusätzliche Trainingseinheiten auf NLZ-Niveau wichtige Entwicklungsschritte zu machen.“

Verzahnung über den Platz hinaus

Neben dem sportlichen Bereich soll auch der fachliche Austausch zwischen beiden Vereinen intensiviert werden. Denkbar sind gemeinsame Workshops, Hospitationen von Nachwuchstrainern sowie ein regelmäßiger Dialog zu Trainingsinhalten und Ausbildungsstrukturen. Auch in organisatorischen und unterstützenden Bereichen bietet die Kooperation neue Einblicke und Impulse.

Nicht zuletzt eröffnet die Zusammenarbeit auch für die jüngsten Spieler besondere Erlebnisse. So können Kinder aus dem Jugendbereich der TSG Weinheim künftig die Gelegenheit erhalten, bei Spielen des SV Sandhausen in einem großen Stadion mit den Profis einzulaufen.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags haben beide Vereine den Grundstein für eine enge und nachhaltige Zusammenarbeit gelegt. Nun gilt es, diese Partnerschaft im Alltag mit Leben zu füllen und den gemeinsamen Mehrwert auf dem Platz und darüber hinaus sichtbar zu machen.

 

Team Öffentlichkeitsarbeit TSG 1862/09 Weinheim

 

 

 


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Spielbericht 1. Mannschaft: Die Muss-Spiele kommen jetzt

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Verbandsliga (20. Spieltag 28.03.2026)

 

Weinheim schießt gegen Eppingen zwar drei Tore, beim 3:4 aber auch zu viele Böcke. TSG-Trainer Hofbauer ist trotzdem nicht sauer.

 

 


TSG 1862/09 Weinheim – VfB Eppingen 3:4 (2:3)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 30.03.2026
von Anja Treiber

Weinheim. So kalt wie Marcel Hofbauer und den 50 Zuschauern im Sepp Herberger-Stadion war es den Fußballern der TSG 1862/09 Weinheim nicht. Sie kämpften und rannten, versuchten dranzubleiben an Gegner VfB Eppingen. Doch individuelle Fehler und die schlicht stärkeren Gäste nahmen beim 3:4 (2:3) die Verbandsliga-Punkte verdient mit in den Kraichgau. Die Niederlage in diesem „Kann-Spiel“ lässt Weinheim punktgleich mit dem auf dem Relegationsrang platzierten VfR Gommersdorf verharren. Vor dem am Dienstag bei der SpVgg Neckarelz startenden letzten Saisondrittel hat die TSG 62/09 aber alles selbst in der Hand. „Ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Sie gehen an die Grenzen, aber der Gegner hatte schlicht mehr Qualität, das müssen wir realistisch sehen. Darum steht Eppingen auch auf Rang fünf und hofft noch auf den Aufstieg und wir sind eben Zwölfter“, bibberte TSG Trainer Hofbauer dann auch aufgrund der ungemütlichen Temperaturen bei Dauerregen im Stadion und nicht wegen der Tabellenlage. „Eppingen ist definitiv nicht unsere Kragenweite, die Gegner, die wir schlagen müssen, kommen jetzt.“ In Neckarelz, am Karsamstag zuhause gegen den FC Zuzenhausen und beim SV Spielberg sollen Zähler her, bevor am 18. April Spitzenreiter Mühlhausen sein Gastspiel an der Bergstraße gibt. Ohne Einlaufmusik und nach einer Schweigeminute für den langjährigen Trikotsponsor Werner Gutperle, der in der vergangenen Woche verstorben war, startete die zweite Heimpartie in diesem Jahr denkbar schlecht für die Gastgeber. Lias Kühne trat dem aus dem Strafraum laufenden Philipp Zentler nach zehn Minuten in die Hacken und beim Elfmeter schickte Eppingens Dejan Tomic TSG-Torhüter Marcus Retter ins andere Eck.

Auf TSG-Pfostenschuss folgt 0:2

Eppingen lief das TSG-Team hoch an, die Weinheimer, die auf ihren Gelb-Rot gesperrten Kapitän Georgios Roumeliotis verzichten mussten, kamen kaum kontrolliert aus der eigenen Hälfte. Nach einem Eppinger Ballverlust auf dem rutschigen Rasen bot sich der TSG dennoch eine Konterchance, doch den von Jermain Schranz und Kühne bestens vorbereiteten Gegenstoß setzte Milad Hussaini in der 21. Minute an den Pfosten. Im fast direkten Gegenzug wäre Etienne Imsirovic, der am Samstag neben dem Trauerflor auch die Kapitänsbinde trug, fast für das 0:2 verantwortlich gewesen. Doch seinen Ballverlust an der Strafraum grenze setzte Tolga Ulusoy neben das Weinheimer Tor. Die Eppinger ließen Weinheim trotzdem kaum Raum und eroberten die Bälle oft schon in der gegnerischen Hälfte. Das 0:2 resultierte aber aus einem Konter, den erneut Tomic nach starker Vorarbeit über rechts in der 28. Minute verwandelte. Im direkten Anschluss holte Hofbauer seine Mannschaft zusammen, rüttelte noch einmal auf und stellte das System so um, dass auch Weinheim früher Druck erzeugen konnte. Doch nach einer Ecke griff zunächst noch TSG-Keeper Retter daneben, das vermeintliche 0:3 gab der Schiedsrichter aber wegen Eppinger Ellenbogeneinsatzes nicht. Wie es gehen kann, wenn das Umschaltspiel mal klappt, zeigte sich dann aber nur eine Minute später, als Jermain Schranz einen Pass nach Ballgewinn an der Mittellinie zum 1:2 im Eppinger Kasten unterbrachte. Eppingen blieb cool. Der starke Tomic gewann das Laufduell gegen Argirios Goulas und Noah Santiago Lorch verwertete die Hereingabe nach 37 Minuten zum 1:3.
„Kommt Jungs, wir haben noch alles vor uns“, appellierte Milad Hussaini an seine Mannschaft und war nur Sekunden später zusammen mit Robert Langer erneut an der Vorbereitung für das 2:3 beteiligt, als erneut Schranz per Konter auf 2:3 zur Halbzeit stellte.

Statt 3:3 fällt 2:4

Langer selbst hatte nach der Pause noch eine gute Chance auf 3:3 zu stellen, wartete aber in der 60. Minute zu lange und wurde geblockt. Zuvor hatte Retter gegen Santiago Lorch pariert und wenig später landete sein Schuss in der 71. Minute an der Latte des Weinheimer Tors. In der Folgeaktion spielte Marcus Retter den Ball direkt in die Füße des Eppinger Angreifers, der erneut Vollstrecker Tomic zum 2:4 bediente. Die Zeit reichte noch für das 3:4 durch den eingewechselten Ismet Kartal, dessen abgefälschter Schuss sich über Gianluca Mack ins Tor senkte. Zuvor hatte der gegen Kartal schon einmal pariert und auch Bergbauers Schuss nach schönem Doppelpass mit Schranz wurde sichere Eppinger Beute. „Vom Einsatz her hätten wir uns einen Punkt verdient gehabt. Aber wenn du hinten so kapitale Böcke schießt, darfst du nicht nach einem Punkt fragen“, hatte Hofbauer die Partie schnell abgehakt. „Die Gegner unserer Kragenweite kommen jetzt.“


TSG Weinheim: Retter; Imsirovic (79. Mucha), Schneider, Schranz, Hoffmann, Gervalla (81.Kasango), Hussaini (72. Hussaini), Goulas (65. Czaker), Bergbauer, Langer, Kühne (72. Kartal)

Tore: 0:1 Tomic (10., Foulelfmeter), 0:2 Tomic (28.), 1:2 Schranz (30.), 1:3 Santiago Lorch (37.), 2:3 Schranz (42.), 2:4 Tomic (72.), 3:4 Kartal (81.).

Zuschauer: 50.

 


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Spielbericht U23 Mannschaft: TSG spielt nach 1:2 ihre Stärken noch aus

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Kreisklasse A (20. Spieltag 29.03.2026)

 

Weinheim II braucht zunächst viele Chancen, um im Stadtduell den SC United noch klar uz bezwingen. Eine gute Nachricht gibt es beim Verlierer aber doch


TSG 1862/09 Weinheim U23 – SC United Weinheim  5:2 (1:2)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 30.03.2026
Von Anja Treiber

Weinheim. United-Trainer Volkan Erdinc war bedient. Grummelnd stand er am Spielfeldrand, während seine Mannschaft mit dem Gegner auf dem Platz abklatschte. „So ein Spiel muss man nach einer 2:1-Führung auch mal nach Hause bringen. Wir kämpfen uns zurück, aber dann hast du Spieler, die einfach nicht voll da sind. Der Gegner war frischer, bissiger, das hat man das ganze Spiel gespürt. Eine Zeit lang geht können wir dagegenhalten, aber dann machen wir zu einfache Fehler.“ Sein Gegenüber auf der Gastgeber-Seite, TSG-Trainer Andreas Dörrlamm, war nach dem 5:2-Sieg da deutlich besser gelaunt. „Der Sieg war auch in der Höhe verdient, auch wenn wir uns wieder schwergetan haben mit dem Toreschießen. Die Jungs, die reingekommen sind, haben frischen Wind gebracht und am Ende hatten wir dann doch einen Fitness-Vorteil“, sagte der zum Saisonende scheidende Coach. Volkan Erdinc dagegen verlängerte bei United. „Wir müssen viel verändern und ich sehe das Potenzial, dass die nächste Runde deutlich besser läuft als diese.“ Die TSG 1862/09 Weinheim II machte es im Stadtderby gegen den Kunstrasenplatz-Mitnutzer SC United Weinheim eine Stunde lang spannend. Mit dem 2:2 löste sich dann aber der Knoten und die junge Elf um Kapitän Christopher Amegah spielte ihre Schnelligkeits- und Fitness-Vorteile gegenüber den stark dezimierten „Gästen“ noch klar aus. In der Tabelle festigte das Nachwuchsteam damit Rang vier bei nur einem Zähler Rückstand auf den Dritten. United, das ohne die verletzten Kocapinars auskommen musste, hat nur sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone und muss an Gründonnerstag gegen Spitzenreiter Käfertal ran. Für die TSG geht es ebenfalls am Donnerstag um 19.30 Uhr zu Schlusslicht Blumenau. Was TSG-Trainer Dörrlamm neben dem frühen Rückstand vor allem bemängelte, war die schwache Chancenverwertung. Spätestens in der 60. Minute hätte bereits der Ausgleich fallen müssen, doch Lebsirs Schuss kratzte Christian Fuchs noch auf der Linie. Im Gegenzug hatte Uniteds Ünlü das 1:3 auf dem Fuß, doch TSG-Keeper Delgado Brill hatte noch seine Fingerspitzen dran. Eine Flanke von Taha Güler verwandelte dann aber Sami Benbiga zum 2:2 und von da an hatten die Gastgeber Oberwasser. Den von Ayarig an Biazid verschuldeten Elfmeter setzte Lebsir noch an den Pfosten, doch ein missglückter Klärungsversuch von United-Kapitän Tolga Karlidag landete dann zum 2:3 im eigenen Tor. Karabas rettete einen Lebsir-Ball noch von der Linie, dann verwertete aber Joel Kasango einen Konter nach United-Eckball per Lupfer. Und nur eine Minute später nutzte Nico Szot einen von Güler und Herrmann supervorbereiteten Konter zum 5:2 Endstand. TSG-Trainer Dörrlamm lobte die Leistung von Eymen Mcharek, einem der vielen jugendlichen Talente in den Reihen der Weinheimer.

 


Kader TSG 1862/09 Weinheim II: Delgado Brill; Biazid (68. Schmitt), Bildat, Amegah, Mcharek, Lebsir (80. Szot), Kasango (87. Andemariam), Benbiga, Arifi (68. Herrmann), Lentini, Gölz (46. Güler).

Tore: 1:0 Kasango (2.), 1:1 Hyseni(20.), 1:2 Nacakgedigi (44.), 2:2 Benbiga (65.), 2:3 Karlidag (75. Eigentor), 2:4 Kasango (85.), 2:5 Szot (86.)

Zuschauer: 115.


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Spielbericht 1. Mannschaft: Lieber Sieg als Schönheitspreis

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Verbandsliga (19. Spieltag 21.03.2026)

 

TSG 1862/09 Weinheim kehrt mit dem 1:0 beim direkten Konkurrenten im Klassenkampf in die Erfolgsspur zurück.

 


VfR Gommersdorf – TSG 1862/09 Weinheim 0:1 (0:1)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 23.03.2026
von Anja Treiber

Gommersdorf. Der Plan ging auf: Fußball-Verbandsligist TSG 1862/09 Weinheim besann sich nach der zuletzt enttäuschenden Heimpremiere 2026 gegen Ziegelhausen/Peterstal auf Tugenden und Spielweise aus der Hinrunde wurde beim VfR Gommersdorf belohnt. Beim 1:0-Sieg agierten die Weinheimer aus einer stabilen Defensive mit Nadelstichen nach vorn. Dass mit Donat Gervalla ein Youngster aus der U19 das goldene Tor markierte, passt zum Weg, den Trainer Marcel Hofbauer und der Verein auch in Zukunft gehen wollen: die eigene Jugend fördern und fordern. Dass Gervalla erstmals von Anfang an ran durfte, zahlte der Offensivmann in der 16. Minute zurück. Milad Hussaini startete den Konter über die linke Seite, passte nach Dribbling auf Lias Kühne, der sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und zurück auf Gervalla und in den Rücken der VfR-Abwehr spielte. Auf Höhe des Elfmeterpunkts verwandelte der eiskalt zum 0:1. „Beim enttäuschenden 0:1 gegen Ziegelhausen war Donat nach seiner Einwechslung einer der wenigen, die neue Impulse setzen konnten. Deshalb hat er heute seine Chance bekommen. Dass er sich bei seiner Auswechslung dann für das Vertrauen bedankt hat, zeigt, dass er ein feiner Kerl ist“, freute sich Marcel Hofbauer über sein glückliches Händchen und darüber, dass Weinheim den direkten Konkurrenten in der Tabelle überholen konnte.

Retter rettet, Gervalla trifft

Der Coach hatte seine Mannschaft ins 4:4:2 beordert, Gommersdorf, das zuletzt mit Siegen gegen Heddesheim und Bruchsal überrascht hatte, setzte vor 120 Zuschauern ein 4:3:3 dagegen. Vor dem 0:1 hatte Weinheim noch eine brenzlige Situation zu überstehen, als Gommersdorf durch seinen rechten Flügelspieler zu einer guten Gelegenheit kam, die Markus Retter im TSG-Tor aber stark entschärfte. „Da hat er uns gerettet, da sind wir einmal nicht richtig gestanden“, sagte Hofbauer, der im Anschluss an seine Mannschaft appellierte, einzuschieben. „Die Jungs haben sich dann sehr schnell wieder an alte Laufwege erinnert und von da an waren wir kompakt und griffig in den Zweikämpfen und Gommersdorf ist in der ersten Hälfte nicht mehr viel eingefallen.“ Das einzige, was Hofbauer beim sechsten Weinheimer Saisonsieg zu bemängeln hatte, war einmal mehr die Chancenverwertung. „Wir hatten in diesem Spiel mehr Chancen als in den letzten zwei Spielen zusammen. Dreimal standen wir durch unsere Schnelligkeit drei Freiläufe wirklich frei vorm Tor. Da hätten wir eigentlich mit 2:0 in die Halbzeit gehen müssen.“ Weil der Vorsprung aber eben nur hauchdünn war, musste Weinheim in der zweiten Hälfte noch einmal richtig ranklotzen, war bis auf zwei Chancen des in der Schlussphase eingewechselten Fabian Czaker eigentlich nur am Verteidigen. „Es war wieder nicht der schönste Fußball, aber das ist mir und den Jungs bei der aktuellen Tabellensituation gerade ziemlich egal. Die drei Punkte haben wir und durch sehr viel Laufarbeit und Wille verdient.“ Kurz vor Schluss musste erneut Retter noch einmal retten, da spielte Weinheim schon in Unterzahl, weil Georgios Roumeliotis in der 85. Minute nach Gelb in der ersten Halbzeit nach einem Foulspiel Gelb-Rot gesehen hatte. Davis Bergbauer rückte in die Innenverteidigung. Die sechs Minuten Nachspielzeit sorgten noch einmal für zusätzlichen Thrill, doch die TSG 1862/09 kämpfte bis zum sprichwörtlichen Umfallen und sackte die ersten drei der vier bis sechs anvisierten Punkte aus den drei März-Spielen ein.


TSG Weinheim: Retter; Imsirovic, Roumeliotis, Schneider, Schranz (71. Czaker), Hoffmann, Gervalla (81. Hertel), Hussaini (71. Kartal/86. Bergbauer), Goulas, Langer, Kühne.

Tor: 0:1 Gervalla (16.).

Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rot für Roumeliotis (85.) nach wiederholtem Foulspiel.


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Spielbericht U23 Mannschaft: Weinheim nicht effektiv genug

SPIELBERICHT U23: Weinheim nicht effektiv genug

Kreisklasse A (19. Spieltag 22.03.2026)

 

Im Topspiel fehlt TSG II die Kaltschnäuzigkeit.


 Mannheimer Fußball Club Phönix – TSG 1862/09 Weinheim U23  4:0 (3:0)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 23.03.2026

Mannheim. Mit einem vom Ergebnis her klaren 0:4 (0:3) musste sich die TSG 1862/09 Weinheim II in der Fußball-Kreisklasse A im Topspiel dem Mannheimer Fußball Club Phönix geschlagen geben. TSG-Trainer Andreas Dörrlamm: „Mannheim hat nicht unverdient gewonnen, weil sie aus wenig wirklich viel machen. Wir haben es verpasst unsere Chancen zu nutzen.“ Weinheim startete mutig ins Spiel und zwang Gastgeber Mannheim immer wieder zu Ballverlusten. Vorne erspielte die sich „drei hundert prozentige Chancen“, die Jakob Reichert und zwei Mal Abdelkarim Lebsir aber liegen ließen. „Aus dem Nichts macht Mannheim dann das 1:0 und das hat mental etwas gemacht mit den Jungs“, sagt Dörrlamm. Shpresim Musljija hatte getroffen. Ein Doppelschlag der Gastgeber durch Adi Taletovic (27.) und erneut Musljija (39.) nach Standard brachte die TSG vor der Pause weit ins Hintertreffen. Weinheim kämpfte trotz Rückstand weiter, ließ aber vor dem Tor die Kaltschnäuzigkeit vermissen. Joel Kasango traf nach einer Stunde nur den Außenpfosten, Köse erhöhte auf 4:0. „Wir waren fußballerisch sicher nicht schlechter, können auf dem Niveau mithalten“, sagte Dörrlamm. FG


TSG 1862/09 Weinheim II: Beciri; Bildat (82. Bildat), Amegah, Mcharek, Lebsir (71. Herrmann), Schmitt, Lentini (71. Arifi), Pister, Reichert, Gölz (59. Güler), Kasango.

Tore: 1:0 Musljija (20.), 2:0 Taletovic (27.), 3:0 Musljija (39.), 4:0 Köse (90.)


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Spielbericht 1. Mannschaft: Weinheim fehlt die Durchschlagskraft

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Verbandsliga (17. Spieltag 08.03.2026)

 

Die TSG drückt bei Walldorf II lange auf den Ausgleich, geht zum Rückrunden-Restart aber mit 1:3 als Verlierer vom Platz.

 


FC Astoria Walldorf II – TSG 1862/09 Weinheim 3:1 (1:0)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 09.03.2026
von Nicolai Lehnort

Walldorf. Das Positive überwiegt. Damit lässt sich der erste Auftritt der TSG 1862/09 Weinheim in der Fußball-Verbandsliga nach der Winterpause zusammenfassen. Zwar hat der Tabellenneunte seinen Pflichtspielauftakt am Sonntag mit 1:3 (0:1) beim FC Astoria Walldorf II verloren, Trainer Marcel Hofbauer zog nach Spielende aber dennoch viel Zuversicht aus dem Gastspiel. „Ich habe viel von dem gesehen, was wir einstudiert haben“, bezog sich der Weinheimer Coach auf die Vorbereitung, in der die Testspielgegner aber eben nicht auf Augenhöhe agierten. „Heute war es halt auf Verbandsliga-Niveau und da entscheiden eben Nuancen.“ Etwa die Kaltschnäuzigkeit der Walldorfer Regionalliga-Reserve vor dem gegnerischen Tor. Das hütete überraschend Lukas Kempa, der in der Winterpause aus der U19-Oberliga-Mannschaft zum Team gestoßen war und Marcus Retter verdrängte. Ihm attestierte Hofbauer einen guten Auftritt. „Bei den Gegentoren trifft ihn keine Schuld“, so der Trainer, der in einer ausgeglichenen ersten Hälfte aber mitansehen musste, wie seine Elf dort anknüpfte, wo sie in der Hinrunde aufgehört hatte im negativen Sinne. Denn nach einem unnötigen Ballverlust im Zentrum von Jermain Schranz brachen die Gäste durch und erzielten im Nachfassen durch Luis Baumert die Führung (21.).

Erstmals mit Dreierkette

„Wenn ich mehr Offensive einfordere, wird unser Spiel entsprechend auch etwas risikoreicher“, wollte Hofbauer den Fehler aber nicht an die große Glocke hängen. Denn gemäß dem Vorhaben größerer taktischer Flexibilität in der Rückrunde, präsentierte sich die TSG in Walldorf erstmals in einem 3-5-2-System, in dem Davis Bergbauer in der Dreierkette neben Finn Hoffmann und Kapitän Georgios Roumeliotis als zweiter ehemaliger A-Jugendlicher das Vertrauen erhielt. Vorne starteten Fabian Czaker als klassischer Stoßstürmer und der wuselige Schranz. Für ein Ausrufezeichen im ersten Durchgang sorgte jedoch einzig Robert Langer: Der Schienenspieler mit dem feinen linken Fuß war mit einem direkten Freistoß nach 35 Minuten aber an der Latte gescheiterte, ehe es mit einem 0:1-Rückstand aus Gästesicht in die Pause ging.

„Es gab wenig zu kritisieren, wir waren gut drin“, zeigte sich Hofbauer mit den ersten 45 Minuten zufrieden und schickte sein Team entsprechend unverändert aufs Feld. Nur der Spielstand änderte sich lediglich kurz nach Wiederanpfiff, als die Walldorfer Zweitvertretung über den linken Flügel kam und Bennet Jautz nur noch einschieben musste (52.). Was die Astoria kann, kann die TSG aber auch, war nur zwei Zeigerumdrehungen später die Devise: Diesmal war es Lias Kühne, der auf Außen durchbrach und Czaker mustergültig bediente, der aus dem Rückraum postwendend zum Anschlusstreffer vollstreckte.

Am Strafraum ist Schluss

Anschließend war die TSG zwar am Drücker, ließ Ball und Gegner gut laufen-nur Torchancen wollten keine herausspringen. Bis in die letzte
Zone lief es wirklich gut, aber vor dem Tor wurde es zu selten gefährlich“, bemängelte Hofbauer fehlende Durchschlagskraft bei seiner Elf. Auch die Einwechselungen von Mohammad Biazid und Rahman Jawadi sollten in Sachen Zielstrebigkeit und Genauigkeit nicht für den letzten Punch sorgen.

„Das Quäntchen Glück war diesmal einfach nicht auf unserer Seite“, befand Hofbauer, der einen Vergleich zum Hinspiel zog. Im August war sein Team zwar mit 3:2 als Sieger vom Platz gegangen, war trotz einstündiger Überzahl aber mit Fortuna im Bunde. „Das war damals vielleicht nicht ganz verdient“, gesteht er ein, da haben wir diesmal die weitaus bessere Leistung gezeigt, nur eben verloren“, so Hofbauer. War es im August Jawadi, der drei Minuten vor Schluss für den Lucky Punch gesorgt hatte, machte diesmal Jautz mit seinem 3:1 in der 87. Minute per Konter den Deckel drauf.


TSG Weinheim: Kempa – Imsirovic, Roumeliotis, Schneider, Schranz, Hoffmann, Schmitt, Bergbauer, Langer, Kühne, Czaker

Tore: 1:0 Baumert (21.), 2:0 Jautz (52.), 2:1 Czaker (54.), 3:1 Jautz (87.)

 


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Spielbericht U23 Mannschaft: TSG-Reserve kommt mit dem Schrecken davon

SPIELBERICHT U23: TSG-Reserve kommt mit dem Schrecken davon

Kreisklasse A (17. Spieltag 08.03.2026)

 

Auswärtssieg in Gartenstadt.


VfB Gartenstadt II – TSG 1862/09 Weinheim U23  0:1 (0:0)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 09.03.2026

Gartenstadt. Weinheims Trainer Andreas Dörrlamm musste nach dem Abpfiff erst einmal kräftig durchatmen. 90 Minuten lang hatte seine Mannschaft nichts zugelassen und den 1:0 (0:0)-Auswärtssieg in der Fußball-Kreisklasse A so gut wie in der Tasche, da gestattete seine Elf dem Gastgeber aus Mannheim am Sonntag in der Nachspielzeit noch einmal einen Hochkaräter. Nach einem gut getretenen Freistoß aus dem Halbfeld war die TSG-Defensive nicht im Bilde und es hätte beinahe eingeschlagen. „Das wäre nicht verdient gewesen“, bewahrte sich Dörrlamm somit dennoch den Glauben an den Fußballgott. Die TSG 1862/09 Weinheim II startete gut ins Spiel gegen einen tief verteidigenden Gegner. Die Gästeführung auf dem Fuß hatte noch im ersten Durchgang Josh Herrmann, der den Ball nach schöner Vorarbeit von der Außenbahn serviert bekam, fünf Meter vor dem nahezu leeren Tor aber das Nervenflattern bekam. „Das war eine tausendprozentige Chance“, haderte Dörrlamm. So resultierte das Tor des Tages aus einer Co-Produktion zweier Joker. Taha Güler dribbelte sich im Zentrum durch, legte ab auf Abdelkarim Lebsir und der schlenzte ins lange Eck zum 0:1 (71.). Auch danach hielt sich die TSG schadlos – bis zur Schrecksekunde in der Nachspielzeit. Wy


TSG 1862/09 Weinheim II: Brill – Bildat, Amegah, Herrmann (59. Lebsir), Mcharek, Schmitt, Arifi (84.Ince), Aliev (50.Thanheiser), Lentini (68. Güler), Gölz, Andemariam.

Tore: 0:1 Lebsir (71.).


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U19 Spielbericht: Tränen statt Triumph

U19 Spielbericht: Tränen statt Triumph

Aufstiegsparty der TSG Weinheim U19 im letzten Spiel vom SSV Reutlingen gecrasht.


Weinheim – Hängende Schultern und lange Gesichter statt Jubeltraube und Aufstiegsparty. Auf den letzten Metern haben die U19-Fußballer der TSG 1862/09 Weinheim den Aufstieg in die DFB-Nachwuchsliga vermasselt. Sensationell war der Aufsteiger zuvor durch die Oberliga marschiert und bekleidete vor dem letzten Spieltag der Hinrunde den Spitzenplatz, der gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die höchste Juniorenspielklasse Deutschlands im Frühjahr gewesen wäre. Abstiegskandidat SSV Reutlingen hat den Weinheimern vor einer tollen Kulisse von rund 300 Zuschauern beim 3:6 (2:3) am Sonntagnachmittag aber die Party versaut. Die Konkurrenz verdrängte Weinheim von Rang eins, sodass es in der Rückrunde in der Oberliga weitergeht. „Heute hat man gemerkt, dass es um unheimlich viel ging“, sah TSG-Trainer Ever Kassel den Kopf als entscheidende Ursache für die erste Saisonniederlage. „Abläufe, die wir eigentlich blind drin haben, haben nicht funktioniert. Es lief unheimlich viel gegen uns“, bezog er sich auf „etliche 50:50-Situationen, in denen wir die falsche Entscheidung getroffen haben“. Es lief die 65. Minute, als die Mienen auf der Weinheimer Bank wie versteinert schienen. Wenige Minuten zuvor hatte die TSG den 3:4-Anschluss erzielt, da sah Torhüter Lukas Kempa wegen Handspiels außerhalb des Strafraums die Rote Karte. Den Freistoß verwandelten die Gäste zum 3:5. Für Kassel sinnbildlich: „Immer, wenn wir aufgestanden sind, haben wir eine Ohrfeige bekommen.“ Die TSG steckte auch nach diesem Rückschlag nicht auf, schlug einen Ball nach dem anderen in den gegnerischen Strafraum. Erneut klingelte es aber auf der Gegenseite, wo Ersatzkeeper Berthold Speer einen Strafstoß verursachte, der zum 3:6-Endstand führte (74.). Dabei ging alles so gut los. Schon nach 17 Minuten führten die gewohnt dominant auftretenden Hausherren mit 2:0. Alles war angerichtet für die große Party. „Eigentlich ziehen wir es danach durch“, sagte Kassel, der das Nervenkostüm für die folgende Zitterpartie verantwortlich machte. Einen Fehlpass in des Gegners Fuß bestraften die Reutlinger aus dem Nichts (23.). Dann spielte der Kopf eine größere Rolle als die Beine. Die Gäste drehten die Partie noch vor der Pause zum 2:3 und gaben die Führung nicht mehr aus der Hand. „Fußball ist manchmal gnadenlos“, brachte es Koordinator Attila Laskai, der dem SSV einen verdienten Sieg bescheinigte, auf den Punkt. „Am Ende des Tages können wir trotzdem stolz sein“, sagte Kassel angesichts der furiosen Hinrunde – und blickte schon auf den nächsten Höhepunkt: das Pokalviertelfinale gegen Hoffenheim (3. Dezember, 19.30 Uhr, Weinheim). „Wir wollten die größten Vereine bei uns haben jetzt nehmen wir das Geschenk gerne an.“ Zunächst bekommen seine Jungs aber eine Woche frei. Um die Köpfe freizubekommen. nil


Kader: Kempa; Schmitt, Hertel, Bergbauer, Kartal, Gebauer, Mucha, Gervalla, Pister (46. Lipka), Kilichan (65. Speer), Sihlaroglu (54. Eichenauer)

 


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Spielbericht U23 Mannschaft: Weinheim schlägt in der A-Klasse den Tabellenletzten 3:1

SPIELBERICHT U23: Weinheim schlägt in der A-Klasse den Tabellenletzten 3:1

Kreisklasse A (14. Spieltag 23.11.2025)

 

Die TSG 1862/09 Weinheim II hat sich mit einem 3:1 (2:0)-Sieg in der Fußball A-Klasse zurückgemeldet.


SG Viernheim – TSG 1862/09 Weinheim U23  1:3 (0:2)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 24.11.2025
Von Kevin Schollmeier

Viernheim: Die TSG 1862/09 Weinheim II hat sich mit einem 3:1 (2:0)-Sieg in der Fußball A-Klasse zurückgemeldet. Damit befreiten sich die Zweiburgenstädter nach zuletzt drei sieglosen Partien aus ihrer kurzen Schwächephase. Beim Tabellenschlusslicht SG Viernheim am Sonntag war ein Sieg bei den Weinheimer Ambitionen allerdings auch Pflicht. „Wir wussten, dass wir gewinnen müssen, wenn wir oben dabei bleiben wollen. Und wir wussten auch, dass wir viel Geduld mitbringen müssen. Das haben die Jungs gemacht“, bilanzierte TSG-Coach Andreas Dörrlamm. Trotz der klaren Rollenverteilung war der Trainer gewarnt, denn die Viernheimer hatten auch Spitzenteams das Leben öfter schwer gemacht. Auch gegen die TSG II standen die Viernheimer sehr tief. Ein Treffer der Marke Tor des Monats knackte das Bollwerk: Leonard Gölz hämmerte das Leder nach einer Viertelstunde unter den Querbalken. Noch vor der Pause legte er seinen zweiten Treffer nach. Der Anschlusstreffer per Standard brachte die insgesamt souveräne TSG II nur kurz ins Wanken. Für die Entscheidung sorgte ein Elfmeter kurz vor Abpfiff.


TSG 1862/09 Weinheim II: Delgado Brill; Bauer, Bildat (89. Ince), Amegah, Thanheiser (68. Aliev), Obermann (46. Jochmann), Lebsir (89. Herrmann), Schmitt, Mcharek, Lentini, Gölz (89. Saakian).

Tore: 0:1 Gölz (14.), 0:2 Gölz (36.), 1:2 Ferraraccio (52.), 1:3 Lebsir (88., FE)


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