Spielbericht U23 Mannschaft: TSG 1862/09 weiter souverän

SPIELBERICHT U23: TSG 1862/09 weiter souverän

Kreisklasse A (8. Spieltag 12.10.2025)

 

Weinheimer U 23 ist in der Defensive stark und treffsicher. Jetzt kommt das Stadtduell.


TSG 1862/09 Weinheim U23 – TSV Schönau  6:0 (5:1)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 13.10.2025

Weinheim. Acht Spiele, 20 Punkte und als Zweiter hinter Spitzenreiter SC Käfertal II immer noch ungeschlagen: Die A-Klassen-Fußballer der TSG 1862/09 Weinheim ließen auch gestern gegen den Tabellenvorletzten TSV Schönau keinen Zweifel an ihren Ambitionen. Beim 6:0 (2:0) brauchte die Mannschaft von Trainer Andreas Dörrlamm zwar etwas Anlauf, der Heimsieg war aber souverän. Das Derby am Sonntag bei der TSG 91/09 Lützelsachsen II verspricht spannender zu werden. Die Abwehrkette mit Christopher Amegah, Samir Bildat und Nikola Schmitt ließ überhaupt nichts zu, mit nur sechs Gegentoren ist Weinheim II das defensiv stabilste Team
der A-Klasse. „Das war insgesamt eine sehr reife Leistung unseres jungen Teams“, zeigte sich Andreas Dörrlamm ob des klaren Siegs zufrieden. „Natürlich wollen wir den nächsten Schritt gehen und den Jungs bestenfalls in der Kreisliga eine Plattform geben. Aber wir setzen auf die Entwicklung, nicht so sehr auf Ergebnisfußball.“ Wenn dann beides stimmt, sagt die TSG 1862/09 dazu sicher nicht nein. AT 

 


Kader TSG 1862/09 Weinheim II: Delgado, Brill; Kasango (61. Lentini), Bildat, Amegah, Obermann, Güler (61.
Herrmann), Lebsir (75. Szot), Schmitt, Mcharek (75. Thanheiser), Jochmann (66. Ince), Aliev.
Tore: 1:0 Lebsir (43.), 2:0 Güler (44.), 3:0 Obermann (57.), 4:0 Obermann (60.), 5:0 Güler (61.), 6:0 Jochmann(63.)


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Kolumne Abseits: René Uhrig: Unser UHRIGinal

Kolumne Abseits: René Uhrig: Unser UHRIGinal

Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!

Herzlich Willkommen zum Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim gegen die SG Heidelberg-Kirchheim. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Heidelberg.

Es gibt urige Volksfeste, urige Kneipen aber es gibt auch René Uhrig und damit enden nun auch die Wortspiele. Wenn man René sieht kann man sich eigentlich nicht vorstellen was er alles in unserem Verein und vor allem für unseren Verein macht und das ist eine ganze Menge.

René ist in der Saison 2021/2022 von VFB Gartenstadt zu uns als Torwart-Trainer gekommen. Von 2022 bis 2024 war er nicht nur Torwart-Trainer sondern auch Co-Trainer. 2024 war er nur Torwart-Trainer. Seit dieser Saison ist er zudem Teammanager. An Spieltagen nimmt er zudem die Schiedsrichter in Empfang und zeigt ihnen deren Kabine.

Doch René ist nicht nur an Spieltagen für unseren Verein aktiv und auch nicht nur für die 1.Mannschaft. René kümmert sich auch um die Kabinenbelegung und die Platzbelegung. Wer darf und kann in welche Kabine und wer trainiert wann und wo? Das sind die wesentlichen Fragen um die er sich hier kümmert.

Zudem ist das Passwesen der Senioren seine Aufgabe. René kümmert sich also um die Anmeldungen und Abmeldungen von Spielern.

Auch das E-Postfach für die Aktiven in unserer Abteilung wird von ihm geleitet.

Ihr seht also es sind nicht nur die Spieler auf dem Rasen die vielseitig einsetzbar sind, solche Menschen wie René sind wertvoll und das Herz eines Vereins. Deshalb sind wir froh dich in unseren Reihen zu haben. Danke für alles was du bereits für unseren Verein getan hast und noch tun wirst.

Nun kann es aber auch endlich mit dem Spiel los gehen. Zwei Niederlagen in Folge sind genug. Es wird Zeit dass wir wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

In diesem Sinne:

AUF GEHT’S WOINEM!!! 

 

Mit sportlichen Grüßen,Ihr/euerSascha Lohrer

Unser Kolumnist


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Spielbericht 1. Mannschaft: Eine Nummer zu groß

Spielbericht 1. Mannschaft: Eine Nummer zu groß

 

 

Verbandsliga (9. Spieltag 04.10.2025)

 

Beim Tabellenführer gibt es nichts zu holen. Die TSG 1862/09 Weinheim verliert mit 1:3 beim 1. FC Mühlhausen.

 

 


1.FC Mühlhausen – TSG 1862/09 Weinheim 3:1 (1:0)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 15.09.2025
von Nicolai Lehnort

Mühlhausen. Mühlhausen bleibt kein gutes Pflaster für Weinheim. Schon die vergangenen vier Auswärtsspiele bei den Kraichgauern hatte die TSG 1862/09 Weinheim allesamt verloren, überhaupt sprangen in elf Duellen nur drei Siege heraus. Und auch beim 1:3 (0:1) am Samstagnachmittag war der Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga eine Nummer zu groß für das Team von Trainer Marcel Hofbauer. „Die individuelle Klasse hat uns am Ende des Tages besiegt“, befand Weinheims Teammanager René Uhrig, der den Vorjahres-Dritten Mühlhausen ins „obere Regal der Liga“ einsortiert. Mit Nick Huller hatte ausgerechnet eine ehemalige Stütze der TSG Weinheim entscheidenden Anteil an der Auswärtsniederlage, zieht der Mittelfeldmann doch seit der Vorsaison in Mühlhausen die Fäden in der Zentrale.

Zwei frühe Gegentreffer

Was die im Vergleich zur ersten Saisonniederlage gegen Spielberg (2:3) in der Vorwoche unveränderte Startelf sich in Mühlhausen vorgenommen hatte, war nach wenigen Minuten bereits hinfällig. Die Gastgeber gingen nach vier Minuten mit ihrer ersten guten Aktion durch Christopher Wild in Führung. „Das verändert das Spiel natürlich“, stellte Uhrig das Offensichtliche fest. Dennoch fanden die mutig agierenden Gäste nach rund einer Viertelstunde ins Spiel. Die Blau-Weißen knüpften dort an, wo sie in der überragenden ersten halben Stunde gegen Spielberg aufgehört hatten, liefen streckenweise früh an. In der 35. Minute hatte Jermain Schranz den Ausgleich auf dem Fuß: Der Stürmer scheiterte im Eins-gegen-eins aber an Mühlhausen-Schlussmann Kai Mutschall, sodass es mit 0:1 in die Pause ging. Nach Wiederanpfiff ergab sich dasselbe Bild wie zu Spielbeginn: ein schnelles Gegentor für die TSG. Der starke Huller verlagerte das Spiel, eine Flanke ins Zentrum fälschte Mohammed Biazid in Richtung eigenen Kasten ab, wo Markus Retter zunächst noch eingreifen konnte, gegen Wilds Nachschuss war er aber machtlos (50.). „Wir haben uns in der Pause viel vorgenommen“, sagte Teammanager Uhrig über die Halbzeitansprache. „Dann kommen wir aus der Kabine und kassieren gleich das zweite Gegentor. Damit ist der Plan natürlich wieder über den Haufen geworfen.“ Aufgegeben hatten sich die Blau- Weißen nach dem 0:2 zwar nicht, zu klaren Torchancen kamen sie beim Tabellenführer aber nicht. Immer wieder fehlte im letzten Drittel die Präzision – oder die richtige Entscheidung. Ernsthaft gefordert wurde Mühlhausens Keeper so nicht mehr. Nach 70 Minuten machten die Hausherren folgerichtig den Deckel drauf, als Philipp Neuberger beim 0:3 seinen sechsten Saisontreffer markierte. Das 1:3 des eingewechselten Fabian Czaker per Drehschuss innerhalb des Strafraums im Stile eines Torjägers war zu diesem späten Zeitpunkt nicht mehr als Ergebniskosmetik (88.). Dennoch tue dem frischgebackenen Vater sein erster Saisontreffer sicherlich gut, fand Uhrig noch einen positiven Aspekt im einzigen Treffer. Zuvor war der ebenfalls eingewechselte Sami Benbiga mit seinem Kopfball noch am Aluminium gescheitert. Da stand es aber bereits 0:3.

Junge Gäste „zahlen Lehrgeld“

So zeigte eines der Top-Teams der Liga den zu Saisonbeginn sieben Spieltage ungeschlagenen Weinheimern die Grenzen auf. Fehler der streckenweise mutig agierenden Elf bestrafte die beste Offensive der Verbandsliga umgehend. „In manchen Situationen zahlen wir eben Lehrgeld. Das ist bei einer so jungen Mannschaft aber ein Stück weit normal“, wusste Uhrig die einzuordnen. Dass die zweite Niederlage in Folge sich für die TSG zu einem Abwärtstrend entfalten könnte, glaubt der Teammanager aber nicht. „Es wird immer Phasen, in denen wir zwei, drei Spiele verlieren werden. Das Entscheidende ist die Entwicklung der Mannschaft und wie du ein Spiel verlierst. Da habe ich keine Sorge, dass sich etwas in die falsche Richtung entwickelt.“

 


TSG 1862/09 Weinheim: Retter; Biazid (78. Goulas), Berger (72. Benbiga), Imsirovic (55. Schneider), Roumeliotis, Schranz, Hussaini (59. Njie), Jawadi (55. Czaker), Schmitt, Langer, Kühne.
Tore: 1:0 Wild (4.), 2:0 Wild (50.), 3:0 Neuberger (70.), 3:1 Czaker (88.).

 


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U19 Spielbericht: TSG 1862/09 Weinheim holt drei wichtige Punkte

U19 Spielbericht: TSG 1862/09 Weinheim holt drei wichtige Punkte


Bahlinger SC – TSG 1862/09 Weinheim 1:3 (1:1)

Die TSG 1862/09 Weinheim holt drei wichtige Punkte in Bahlingen und klettert auf den 2. Tabellenplatz.

Die TSG 1862/09 Weinheim hat am Sonntag einen wichtigen Auswärtssieg beim Bahlinger SC gefeiert. Nach einer intensiven und umkämpften Partie setzten sich die Weinheimer mit 3:1 (1:1) durch und kletterten damit auf den zweiten Tabellenplatz.

Weinheim startete druckvoll in die Begegnung und bestimmte in den ersten Minuten das Geschehen. Bereits in der 11. Minute belohnte sich das Team für den starken Auftakt: Taha Killichan verwertete eine präzise Hereingabe und brachte die TSG verdient mit 1:0 in Führung.

Im Anschluss kam der Bahlinger SC besser ins Spiel und nutzte eine unglückliche Szene zum  Ausgleich. Nach einem Handspiel im Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, den die Gastgeber in der 34. Minute sicher zum 1:1 verwandelten.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der Schlussphase zeigte Weinheim jedoch mehr Entschlossenheit und Siegeswillen. In der 84. Minute traf Ismet Kartal mit einem platzierten Schuss zur erneuten Führung, ehe Tom Gebauer nur drei Minuten später mit dem Treffer zum 3:1 alles klar machte.

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und großem Einsatzwillen sicherte sich die TSG Weinheim verdient drei Punkte in Bahlingen und setzt sich damit in der oberen Tabellenregion fest.

Co-Trainer Dennis Vogel zeigte sich nach der Partie hochzufrieden: „Die Jungs haben heute sehr diszipliniert gespielt und nie den Glauben an sich verloren. Wir wollten den Sieg am Ende mehr – und das hat man auch gesehen.“

In 14 Tagen spielt die TSG 1862/09 Weinheim bei Waldhof Mannheim. Mit breiter Brust und großem Selbstvertrauen will die Mannschaft den positiven Trend fortsetzen.


Kader:  Lukas Luzian Kempa, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Finlay Mucha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens, Jakob Reichert, Berthold Speer, Davis Bergbauer, Hoxha, Aulon

 

 


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U19 Spielbericht: 1:1 wie eine Niederlage

U19 Spielbericht: 1:1 wie eine Niederlage

 


TSG 1862/09 Weinheim – SGV Freiberg  1:1 (1:0)

Die Partie begann mit hohem Tempo und einer starken Anfangsphase unserer TSG. Bereits in der 15. Minute gingen wir verdient in Führung: Tom Gebauer setzte sich mit einer starken Einzelaktion auf der rechten Seite durch und spielte einen perfekten Ball in die Schnittstelle. Lenny Lucic stand goldrichtig und verwandelte souverän zum 1:0.

Auch in der Folgezeit kontrollierten wir das Geschehen und ließen den Ball gut laufen. Allerdings versäumten wir es, unsere weiteren Chancen konsequent auszuspielen und die Führung auszubauen. So ging es mit einem knappen, aber verdienten 1:0 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Freiberg den Druck und suchte verstärkt den Weg nach vorne. Unsere Mannschaft agierte kompakt und setzte auf schnelle Umschaltmomente. In der 71. Minute dann ein herber Rückschlag: Mustafa Sihlaroglu sah nach einem Foulspiel die Gelb-Rote Karte, sodass wir die Schlussphase in Unterzahl bestreiten mussten.

Trotz großem Einsatz und leidenschaftlicher Defensivarbeit hielten wir lange das 1:0. Doch in der 90.+6 Minute nutzte der SGV Freiberg seine letzte Gelegenheit und erzielte den Ausgleich.

Am Ende fühlte sich das 1:1 wie eine Niederlage an. Trotz einer frühen Führung, großem Kampfgeist und über 20 Minuten in Unterzahl mussten wir uns mit einem Punkt begnügen.


Kader:  Lukas Luzian Kempa, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Finlay Mucha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens, Jakob Reichert, Berthold Speer, Nils Azadeh, Imam Toraman, Donat Gervalla

 

 

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U19 Spielbericht: U19 beim VFR Aalen zu Gast

U19 Spielbericht: U19 beim VFR Aalen zu Gast

 

 


VFR Aalen -TSG 1862/09 Weinheim  1:3 (1:0)

Die U19 der TSG 1862/09 war am Wochenende beim VFR Aalen zu Gast.

Die TSG war von Beginn an das spielbestimmende Team und hatte eine Vielzahl von Torchancen, die nicht genutzt werden konnten. Der VFR Aalen war das erste Mal mit einem Eckball vor dem Weinheimer Tor. Dieser führte zum glücklichen 1:0. Auch nach dem Gegentreffer erarbeitete sich Weinheim eine Torchance nach der anderen doch es blieb beim 1:0 zur Pause. In der zweiten Hälfte war der Bann dann in der 56. Minute gebrochen und Tom Gebauer erzielte den erlösenden Ausgleich. Nun war der Glaube an einen Sieg noch stärker und die Mannschaft belohnte sich in der 86. Minute mit dem 1:2 durch Ismet Kartal. Den Deckel drauf machte Lenny Lucic eine Minute später mit einem sehenswerten Treffer. Für die mitgereisten Fans und das Team hatte sich die weite Reise in die Ferne, nach diesem verdienten Sieg, gelohnt.

Doch schon vor dem Spiel gab es Grund zur Freude für die U19 der TSG 1862/09 Weinheim. Maiko Hertel, Aulon Hoxha, Ismet Kartal, Lukas Kempa, Davis Bergbauer, Tom Gebauer und Finlay Mucha waren in den vergangenen zwei Wochen teil der Badischen Auswahl.


Kader: Lukas Luzian Kempa, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Davis Bergbauer, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Finlay Mucha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens, Jakob Reichert, Berthold Speer,

 

 

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Spielbericht 1. Mannschaft: Auch unsortiert zum nächsten Dreier

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Verbandsliga (6. Spieltag 13.09.2025)

 

Weinheim bleibt in der Verbandsliga ungeschlagen. Gegen Neckarelz hat die TSG 1862/09 aber viel Glück.

 

 


TSG 1862/09 Weinheim – SpVgg Neckarelz 2:1 (1:0)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 15.09.2025
von Anja Treiber

Weinheim. Das nebenan meckernde Zicklein vom auf dem Parkplatz gastierenden Zirkus war sinnbildlich für diesen Samstagnachmittag. Zu meckern gab es einiges beim Heimspiel der TSG 1862/09 Weinheim gegen die SpVgg Neckarelz. Auf dem Spielfeld versuchte Kapitän Giorgios Roumeliotis wachzurütteln: „Jungs, nehmt mal die Köpfe hoch! Was ist denn los?“ Und nach dem Schlusspfiff hätte man meinen können, die Weinheimer Fußballer wären erstmals in dieser Verbandsliga-Saison punktlos vom Platz gegangen. Unterm Strich eines von Gastgeber-Seite durchwachsenen Spiels stand aber der 2:1-(1:0)-Erfolg und die Verteidigung des dritten Tabellenplatzes. Ein Erfolg. Und deshalb tat sich TSG-Trainer Marcel Hofbauer auch mit der Analyse schwer. „Ich konnte den Jungs direkt nach dem Schlusspfiff gar nicht viel sagen. Außer, dass die den Sieg genießen sollen. Direkt anzusprechen, was alles schief lief, wäre fehl am Platz gewesen. Aber wir wissen alle, dass das heute keine Glanzleistung war.“ Das war auch daran zu sehen, dass kaum einer jubelte, während der Neckarelzer Dennis Bentz, der in der 90. Minute TSG-Keeper Marcus Retter noch einmal zu einer Parade zwang und die letzte von etlichen Gäste-Chancen vergab, vor Wut mit der Faust auf den Rasen hämmerte. „Uns fehlt einfach das Spielglück. Hätten wir heute einen Punkt oder mehr mitgenommen, hätte sich in Weinheim auch keiner beschweren dürfen“, sagte SpVgg-Trainer Stefan Strerath. Der Ex-Profi, der unter anderem in Dortmund, Düsseldorf, Sandhausen und auf dem Waldhof gespielt hatte, steht mit seinem Team mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Tabellenplatz. „Heute waren wir so nah an einem Punkt wie vorher noch nie. Das macht es umso ärgerlicher.“

Blitzstart gibt keinen Auftrieb

Dabei startete die Partie für Weinheim nach Maß. Mohammed Biazid, der für den noch angeschlagenen Lias Kühne auf der für ihn ungewohnten linken Angriffsseite für ordentlich Alarm sorgte, stürmte nach gerade mal zwei Minuten in den Neckarelzer Strafraum und wurde dabei von Gästekeeper Akar Akin von den Füßen geholt. Elfmeter. Milas Hussaini ließ sich nicht bitten und traf zum 1:0. Der Blitzstart gab Weinheim jedoch keinen Auftrieb – und Neckarelz keinen Knacks. Die Gäste kamen über ihre rechte Angriffsseite immer wieder durch. „Da hatten wir ein Übergabeproblem, das wir später abstellen konnten“, sagte Marcel Hofbauer. Neckarelz brachte den Ball zwar meist in den Strafraum, fand dort bis zur 27. Minute aber keine Abnehmer. Danach musste sich TSG-Keeper Marcus Retter gleich zweifach auszeichnen, als Gio Roumeliotis einen Zweikampf gegen Lucas Baur verlor und Jon Bender zu einem Distanzschuss kam. In der 35. Minute traf Bender zudem freistehend nicht und Jannik Schmid wenige Minuten vor dem Pausenpfiff nur den Pfosten. Weinheim hätte sich über den Ausgleich nicht beschweren dürfen, auch wenn in der 38. Minute Biazid nach Pass von Schranz im Strafraum strauchelte und gerne einen zweiten Elfmeter gehabt hätte. Neckarelz blieb auch nach der Pause dran und belohnte sich mit einem schönen Konter, als der schnelle Schmid nach Bentz-Pass in der 49. Minute zum 1:1 traf. „Das müssen wir uns noch mal auf Video anschauen, da gab es Abspracheprobleme zwischen Torwart und Innenverteidiger“, befand Marcel Hofbauer, der weder mit seiner Abwehrkette noch mit dem Mittelfeld zufrieden war. „Heute mussten einige auf ungewohnten Positionen oder von Anfang an ran. Das hat man gemerkt. Und das braucht auch noch seine Zeit, eventuell sogar die Wintervorbereitung, bis wir uns richtig eingespielt haben.“ Die Gäste drückten weiter, standen hoch und Retter musste nun öfter retten, als ihm lieb war. Einen von Roumeliotis auf Schranz gechippten Ball verwandelte dieser dann aber in der 61. Minute zum überraschenden 2:1. Raum, den die Gastgeber zu selten nutzten. Den verdienten Ausgleich für Neckarelz verhinderte nach einem 20-Meter-Freistoß von Lucas Baur die Latte (85.). Zwar traf auch Schranz in der 89. Minute nach Schmitt-Zuspiel noch einmal den Pfosten. Doch am Ergebnis änderte das nichts. „Fußball ist ein Ergebnissport. Und da gehen wir eben auch nach diesem Heimspiel mit drei Punkten vom Platz“, sagte TSG-Coach Hofbauer fast entschuldigend. Das meckernde Zicklein wurde da schon von der Zirkusmusik übertönt.


TSG 1862/09 Weinheim: Retter; Biazid (60. Kühne), Berger (62. Hoffmann), Imsirovic, Roumeliotis, Schneider (57. Schmitt), Schranz, Hussaini (81. Njie), Jawadi (57. Czaker), Goulas, Langer.

Tore: 1:0 Hussaini (3.), 1:1 Schmid (49.), 2:1 Schranz (62.).

Beste Spieler: Retter – Schmid, Baur.

Zuschauer: 90


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Spielbericht U23 Mannschaft: Weinheim demontiert den Gegner

SPIELBERICHT U23: Weinheim demontiert den Gegner

Kreisklasse A (4. Spieltag 14.09.2025)

 

TSG II überrollt Phönix Mannheim beim 7:1-Kantersieg.


TSG 1862/09 Weinheim U23 – Phönix Mannheim  7:1 (5:1)

Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 15.09.2025

Weinheim. Dickes Ausrufezeichen aus dem Herberger-Stadion: Die TSG 1862/09 Weinheim II hat in der Fußball-A-Klasse einen 7:1-Sieg über Phönix Mannheim gefeiert. Für die Elf von Trainer Andreas Dörrlamm war es bereits der dritte Kantersieg im vierten Spiel. Die Zweiburgenstädter zerlegten Phönix förmlich in alle Einzelteile. „Wir waren heute von der ersten bis zur letzten Minute die klar bessere Mannschaft und haben es auch geschafft, die Spannung durchgehend hoch zu halten – eine überragende Mannschaftsleistung“, resümierte Dörrlamm. Die TSG II machte mit einem Sturmlauf im ersten Durchgang schon alles klar. Abdelkarim Lebsir eröffnete den Torreigen nach zehn Minuten. Joshua Herrmann, Joel Kasango und Doppeltorschütze Leonard Gölz besorgten eine komfortable 5:0-Halbzeitführung. Auch danch ließen die Weinheimer nichts anbrennen. Dörrlamm sah die Qualität seines Teams einmal mehr in der Breite, nicht bei Einzelnen. Beleg dafür: Im vierten Spiel kamen bereits alle Spieler des gesamten Kaders zum Einsatz, ein Leistungsabfall nach Einwechslungen sei kaum zu sehen. ksm 


Kader TSG 1862/09 Weinheim II: Creutz; Kasango, Bildat (65. Saakian), Amegah, Herrmann (59. Szot), Lebsir (58. Mcharek), Schmitt, Jochmann, Aliev, Lentini (58. Obermann), Gölz (70. Gashi).

Tore: 1:0 Lebsir (10.), 2:0 Herrmann (15.), 3:0 Gölz (20.), 4:0 Kasango (27.), 5:0 Gölz (42.), 5:1 Opoku (53.), 6:1
Jochmann (57.), 7:1 Jochmann (74.).


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U19 Spielbericht: Punkteteilung in Weinheim:

U19 Spielbericht: Punkteteilung in Weinheim:


TSG 1862/09 Weinheim – FC Astoria Walldorf  1:1 (0:1)

Weinheim: Am Sonntag, den 14.09 trafen in Weinheim die A-Junioren der TSG 1862/09 Weinheim auf den FC Astoria Walldorf. Die Weinheimer fanden gut ins Spiel und dominierten den ersten Durchgang. Trotz zahlreicher Chancen, kassierte man kurz vor der Pause das 0:1. In Durchgang zwei war es ein ausgeglichenes Spiel. In der 79.Minute war es dann ein Eigentor, dass den Ausgleich für die Weinheimer brachte. Am Ende ein mehr als verdientes unentschieden, dass mit etwas Glück zum Sieg hätte umgewandelt werden können.


Kader: Berthold Speer, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Davis Bergbauer, Ismet Kartal, Tom Gebauer,  Zion Han, Finlay Mucha, Aulon Hoxha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Lukas Luzian Kempa, Nils Azadeh, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, Imam Toraman, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens

Tore: 0:1 Romeo Di Mauro  (41.), 1:1 Nevio Maximilian Gebert (79. Eigentor)

 

Die Mannschaft

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Kolumne Abseits: Joma unser neuer Ausrüster- oder – „Joma heart, Joma soul“

Kolumne Abseits: Joma unser neuer Ausrüster- oder – „Joma heart, Joma soul“

Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!

Herzlich Willkommen zum Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim gegen die SPVGG Neckarelz. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Neckarelz.

Wir haben einen neuen Ausrüster. Jako? Hatten wir schon! Nike? Hatten wir auch schon und kennt man! Nein es ist Joma. Als wir vor wenigen Wochen unsere neuen Klamotten von Joma bekommen haben, hatte ich den Ohrwurm von Modern Talking „You’re my heart, You’re my soul“ im Kopf. Warum kann ich auch nicht sagen aber es passte einfach und schon hatte ich die Idee für diesen Bericht. Wer ist Joma? Woher kommt Joma? Welche Mannschaften kleiden sich mit Joma ein? All diese Fragen werde ich heute in diesem Bericht beantworten.

Joma ist ein spanischer Hersteller von Sportartikeln mit Hauptsitz in Portillo (Toledo etwa 75 Kilometer südwestlich von Madrid). Liegt es vielleicht am Spanischen Flair warum wir seit fünf Spielen ungeschlagen sind?

Spaß beiseite: Das Unternehmen wurde 1965 von Fructuoso López gegründet, der die Produktion mit zunächst nur acht Mitarbeitern aufnahm. 1980, als sich das Unternehmen erstmals auf der Fachmesse ISPO in München präsentierte, arbeiteten bereits über 70 Beschäftigte für das Werk. Ausdruck der ständigen, bis heute anhaltenden Expansion war im Jahr 1990 die Eröffnung einer Niederlassung im hessischen Niederaula. Weitere sechs Filialen finden sich heute in den USA, Panama, Mexiko, Brasilien, Italien und China. Nach der Eröffnung der neuen Zentrale im Jahr 2000 beschäftigte das Unternehmen über 800 Mitarbeiter.

Das Unternehmen konzentrierte sich zunächst ganz auf die Produktion von Fußballschuhen. Im Laufe der Jahre wurde die Produktpalette aber kontinuierlich erweitert. Sie umfasst heute Sportartikel aller Art, Accessoires und Freizeitkleidung. Joma ist weltweiter Marktführer für Produkte, die im Hallenfußball (Spezialschuhe etc.) eingesetzt werden.

1988 nahm Joma mit Rafael Martín Vázquez einen Starspieler von Real Madrid unter Vertrag, ein Jahr später folgte sein Vereinskollege Emilio Butragueño. 1992 gewann der spanische Mittelstreckenläufer Fermín Cacho die olympische Goldmedaille im 1500-Meter-Lauf in Joma-Schuhen.

Joma ist Ausrüster einer wachsenden Zahl von Sportvereinen und nationalen Verbänden in Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika in den Disziplinen Fußball, Futsal, Volleyball, Basketball, Handball und Leichtathletik. Das Unternehmen ist Sponsor der Fußballnationalmannschaften von Bulgarien, Rumänien, Honduras, Kuba, Trinidad und Tobago, Ukraine, sowie Nicaragua. Außerdem hat das Unternehmen Sponsoringverträge mit Individualsportlern im Tennis und Padel-Tennis. Joma ist Ausrüster des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim, des Basketball-Bundesligisten Ratiopharm Ulm, des Volleyball-Bundesligisten WWK Volleys Herrsching sowie der Handball-Bundesligisten TBV Lemgo und Thüringer HC. Zur Saison 2025/2026 wurde Joma neuer Ausrüster des Traditionsvereins TSV 1860 München. Aber Joma wurde in dieser Saison auch unser neuer Ausrüster und in einer Reihe mit solchen Mannschaften zu stehen ist ein tolles Gefühl.

Ein tolles Gefühl ist auch der Blick auf die Tabelle! In fünf Spielen gab es bisher noch keine einzige Niederlage und diese Serie kann gerne so weiter gehen! In diesem Sinne:

AUF GEHT’S WOINEM!!! 

 

Mit sportlichen Grüßen,Ihr/euerSascha Lohrer

Unser Kolumnist


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