U19 Spielbericht: TSG 1862/09 Weinheim holt drei wichtige Punkte
U19 Spielbericht: TSG 1862/09 Weinheim holt drei wichtige Punkte
Bahlinger SC – TSG 1862/09 Weinheim 1:3 (1:1)
Die TSG 1862/09 Weinheim holt drei wichtige Punkte in Bahlingen und klettert auf den 2. Tabellenplatz.
Die TSG 1862/09 Weinheim hat am Sonntag einen wichtigen Auswärtssieg beim Bahlinger SC gefeiert. Nach einer intensiven und umkämpften Partie setzten sich die Weinheimer mit 3:1 (1:1) durch und kletterten damit auf den zweiten Tabellenplatz.
Weinheim startete druckvoll in die Begegnung und bestimmte in den ersten Minuten das Geschehen. Bereits in der 11. Minute belohnte sich das Team für den starken Auftakt: Taha Killichan verwertete eine präzise Hereingabe und brachte die TSG verdient mit 1:0 in Führung.
Im Anschluss kam der Bahlinger SC besser ins Spiel und nutzte eine unglückliche Szene zum Ausgleich. Nach einem Handspiel im Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, den die Gastgeber in der 34. Minute sicher zum 1:1 verwandelten.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der Schlussphase zeigte Weinheim jedoch mehr Entschlossenheit und Siegeswillen. In der 84. Minute traf Ismet Kartal mit einem platzierten Schuss zur erneuten Führung, ehe Tom Gebauer nur drei Minuten später mit dem Treffer zum 3:1 alles klar machte.
Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und großem Einsatzwillen sicherte sich die TSG Weinheim verdient drei Punkte in Bahlingen und setzt sich damit in der oberen Tabellenregion fest.
Co-Trainer Dennis Vogel zeigte sich nach der Partie hochzufrieden: „Die Jungs haben heute sehr diszipliniert gespielt und nie den Glauben an sich verloren. Wir wollten den Sieg am Ende mehr – und das hat man auch gesehen.“
In 14 Tagen spielt die TSG 1862/09 Weinheim bei Waldhof Mannheim. Mit breiter Brust und großem Selbstvertrauen will die Mannschaft den positiven Trend fortsetzen.
Kader: Lukas Luzian Kempa, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Finlay Mucha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens, Jakob Reichert, Berthold Speer, Davis Bergbauer, Hoxha, Aulon
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U19 Spielbericht: 1:1 wie eine Niederlage
U19 Spielbericht: 1:1 wie eine Niederlage
TSG 1862/09 Weinheim – SGV Freiberg 1:1 (1:0)
Die Partie begann mit hohem Tempo und einer starken Anfangsphase unserer TSG. Bereits in der 15. Minute gingen wir verdient in Führung: Tom Gebauer setzte sich mit einer starken Einzelaktion auf der rechten Seite durch und spielte einen perfekten Ball in die Schnittstelle. Lenny Lucic stand goldrichtig und verwandelte souverän zum 1:0.
Auch in der Folgezeit kontrollierten wir das Geschehen und ließen den Ball gut laufen. Allerdings versäumten wir es, unsere weiteren Chancen konsequent auszuspielen und die Führung auszubauen. So ging es mit einem knappen, aber verdienten 1:0 in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Freiberg den Druck und suchte verstärkt den Weg nach vorne. Unsere Mannschaft agierte kompakt und setzte auf schnelle Umschaltmomente. In der 71. Minute dann ein herber Rückschlag: Mustafa Sihlaroglu sah nach einem Foulspiel die Gelb-Rote Karte, sodass wir die Schlussphase in Unterzahl bestreiten mussten.
Trotz großem Einsatz und leidenschaftlicher Defensivarbeit hielten wir lange das 1:0. Doch in der 90.+6 Minute nutzte der SGV Freiberg seine letzte Gelegenheit und erzielte den Ausgleich.
Am Ende fühlte sich das 1:1 wie eine Niederlage an. Trotz einer frühen Führung, großem Kampfgeist und über 20 Minuten in Unterzahl mussten wir uns mit einem Punkt begnügen.
Kader: Lukas Luzian Kempa, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Finlay Mucha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens, Jakob Reichert, Berthold Speer, Nils Azadeh, Imam Toraman, Donat Gervalla
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U19 Spielbericht: U19 beim VFR Aalen zu Gast
U19 Spielbericht: U19 beim VFR Aalen zu Gast
VFR Aalen -TSG 1862/09 Weinheim 1:3 (1:0)
Die U19 der TSG 1862/09 war am Wochenende beim VFR Aalen zu Gast.
Die TSG war von Beginn an das spielbestimmende Team und hatte eine Vielzahl von Torchancen, die nicht genutzt werden konnten. Der VFR Aalen war das erste Mal mit einem Eckball vor dem Weinheimer Tor. Dieser führte zum glücklichen 1:0. Auch nach dem Gegentreffer erarbeitete sich Weinheim eine Torchance nach der anderen doch es blieb beim 1:0 zur Pause. In der zweiten Hälfte war der Bann dann in der 56. Minute gebrochen und Tom Gebauer erzielte den erlösenden Ausgleich. Nun war der Glaube an einen Sieg noch stärker und die Mannschaft belohnte sich in der 86. Minute mit dem 1:2 durch Ismet Kartal. Den Deckel drauf machte Lenny Lucic eine Minute später mit einem sehenswerten Treffer. Für die mitgereisten Fans und das Team hatte sich die weite Reise in die Ferne, nach diesem verdienten Sieg, gelohnt.
Doch schon vor dem Spiel gab es Grund zur Freude für die U19 der TSG 1862/09 Weinheim. Maiko Hertel, Aulon Hoxha, Ismet Kartal, Lukas Kempa, Davis Bergbauer, Tom Gebauer und Finlay Mucha waren in den vergangenen zwei Wochen teil der Badischen Auswahl.
Kader: Lukas Luzian Kempa, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Davis Bergbauer, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Finlay Mucha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens, Jakob Reichert, Berthold Speer,
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Spielbericht 1. Mannschaft: Auch unsortiert zum nächsten Dreier
Spielbericht 1. Mannschaft: Auch unsortiert zum nächsten Dreier
Verbandsliga (6. Spieltag 13.09.2025)
Weinheim bleibt in der Verbandsliga ungeschlagen. Gegen Neckarelz hat die TSG 1862/09 aber viel Glück.
TSG 1862/09 Weinheim – SpVgg Neckarelz 2:1 (1:0)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 15.09.2025
von Anja Treiber
Weinheim. Das nebenan meckernde Zicklein vom auf dem Parkplatz gastierenden Zirkus war sinnbildlich für diesen Samstagnachmittag. Zu meckern gab es einiges beim Heimspiel der TSG 1862/09 Weinheim gegen die SpVgg Neckarelz. Auf dem Spielfeld versuchte Kapitän Giorgios Roumeliotis wachzurütteln: „Jungs, nehmt mal die Köpfe hoch! Was ist denn los?“ Und nach dem Schlusspfiff hätte man meinen können, die Weinheimer Fußballer wären erstmals in dieser Verbandsliga-Saison punktlos vom Platz gegangen. Unterm Strich eines von Gastgeber-Seite durchwachsenen Spiels stand aber der 2:1-(1:0)-Erfolg und die Verteidigung des dritten Tabellenplatzes. Ein Erfolg. Und deshalb tat sich TSG-Trainer Marcel Hofbauer auch mit der Analyse schwer. „Ich konnte den Jungs direkt nach dem Schlusspfiff gar nicht viel sagen. Außer, dass die den Sieg genießen sollen. Direkt anzusprechen, was alles schief lief, wäre fehl am Platz gewesen. Aber wir wissen alle, dass das heute keine Glanzleistung war.“ Das war auch daran zu sehen, dass kaum einer jubelte, während der Neckarelzer Dennis Bentz, der in der 90. Minute TSG-Keeper Marcus Retter noch einmal zu einer Parade zwang und die letzte von etlichen Gäste-Chancen vergab, vor Wut mit der Faust auf den Rasen hämmerte. „Uns fehlt einfach das Spielglück. Hätten wir heute einen Punkt oder mehr mitgenommen, hätte sich in Weinheim auch keiner beschweren dürfen“, sagte SpVgg-Trainer Stefan Strerath. Der Ex-Profi, der unter anderem in Dortmund, Düsseldorf, Sandhausen und auf dem Waldhof gespielt hatte, steht mit seinem Team mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Tabellenplatz. „Heute waren wir so nah an einem Punkt wie vorher noch nie. Das macht es umso ärgerlicher.“
Blitzstart gibt keinen Auftrieb
Dabei startete die Partie für Weinheim nach Maß. Mohammed Biazid, der für den noch angeschlagenen Lias Kühne auf der für ihn ungewohnten linken Angriffsseite für ordentlich Alarm sorgte, stürmte nach gerade mal zwei Minuten in den Neckarelzer Strafraum und wurde dabei von Gästekeeper Akar Akin von den Füßen geholt. Elfmeter. Milas Hussaini ließ sich nicht bitten und traf zum 1:0. Der Blitzstart gab Weinheim jedoch keinen Auftrieb – und Neckarelz keinen Knacks. Die Gäste kamen über ihre rechte Angriffsseite immer wieder durch. „Da hatten wir ein Übergabeproblem, das wir später abstellen konnten“, sagte Marcel Hofbauer. Neckarelz brachte den Ball zwar meist in den Strafraum, fand dort bis zur 27. Minute aber keine Abnehmer. Danach musste sich TSG-Keeper Marcus Retter gleich zweifach auszeichnen, als Gio Roumeliotis einen Zweikampf gegen Lucas Baur verlor und Jon Bender zu einem Distanzschuss kam. In der 35. Minute traf Bender zudem freistehend nicht und Jannik Schmid wenige Minuten vor dem Pausenpfiff nur den Pfosten. Weinheim hätte sich über den Ausgleich nicht beschweren dürfen, auch wenn in der 38. Minute Biazid nach Pass von Schranz im Strafraum strauchelte und gerne einen zweiten Elfmeter gehabt hätte. Neckarelz blieb auch nach der Pause dran und belohnte sich mit einem schönen Konter, als der schnelle Schmid nach Bentz-Pass in der 49. Minute zum 1:1 traf. „Das müssen wir uns noch mal auf Video anschauen, da gab es Abspracheprobleme zwischen Torwart und Innenverteidiger“, befand Marcel Hofbauer, der weder mit seiner Abwehrkette noch mit dem Mittelfeld zufrieden war. „Heute mussten einige auf ungewohnten Positionen oder von Anfang an ran. Das hat man gemerkt. Und das braucht auch noch seine Zeit, eventuell sogar die Wintervorbereitung, bis wir uns richtig eingespielt haben.“ Die Gäste drückten weiter, standen hoch und Retter musste nun öfter retten, als ihm lieb war. Einen von Roumeliotis auf Schranz gechippten Ball verwandelte dieser dann aber in der 61. Minute zum überraschenden 2:1. Raum, den die Gastgeber zu selten nutzten. Den verdienten Ausgleich für Neckarelz verhinderte nach einem 20-Meter-Freistoß von Lucas Baur die Latte (85.). Zwar traf auch Schranz in der 89. Minute nach Schmitt-Zuspiel noch einmal den Pfosten. Doch am Ergebnis änderte das nichts. „Fußball ist ein Ergebnissport. Und da gehen wir eben auch nach diesem Heimspiel mit drei Punkten vom Platz“, sagte TSG-Coach Hofbauer fast entschuldigend. Das meckernde Zicklein wurde da schon von der Zirkusmusik übertönt.
TSG 1862/09 Weinheim: Retter; Biazid (60. Kühne), Berger (62. Hoffmann), Imsirovic, Roumeliotis, Schneider (57. Schmitt), Schranz, Hussaini (81. Njie), Jawadi (57. Czaker), Goulas, Langer.
Tore: 1:0 Hussaini (3.), 1:1 Schmid (49.), 2:1 Schranz (62.).
Beste Spieler: Retter – Schmid, Baur.
Zuschauer: 90
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Spielbericht U23 Mannschaft: Weinheim demontiert den Gegner
SPIELBERICHT U23: Weinheim demontiert den Gegner
Kreisklasse A (4. Spieltag 14.09.2025)
TSG II überrollt Phönix Mannheim beim 7:1-Kantersieg.
TSG 1862/09 Weinheim U23 – Phönix Mannheim 7:1 (5:1)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 15.09.2025
Weinheim. Dickes Ausrufezeichen aus dem Herberger-Stadion: Die TSG 1862/09 Weinheim II hat in der Fußball-A-Klasse einen 7:1-Sieg über Phönix Mannheim gefeiert. Für die Elf von Trainer Andreas Dörrlamm war es bereits der dritte Kantersieg im vierten Spiel. Die Zweiburgenstädter zerlegten Phönix förmlich in alle Einzelteile. „Wir waren heute von der ersten bis zur letzten Minute die klar bessere Mannschaft und haben es auch geschafft, die Spannung durchgehend hoch zu halten – eine überragende Mannschaftsleistung“, resümierte Dörrlamm. Die TSG II machte mit einem Sturmlauf im ersten Durchgang schon alles klar. Abdelkarim Lebsir eröffnete den Torreigen nach zehn Minuten. Joshua Herrmann, Joel Kasango und Doppeltorschütze Leonard Gölz besorgten eine komfortable 5:0-Halbzeitführung. Auch danch ließen die Weinheimer nichts anbrennen. Dörrlamm sah die Qualität seines Teams einmal mehr in der Breite, nicht bei Einzelnen. Beleg dafür: Im vierten Spiel kamen bereits alle Spieler des gesamten Kaders zum Einsatz, ein Leistungsabfall nach Einwechslungen sei kaum zu sehen. ksm
Kader TSG 1862/09 Weinheim II: Creutz; Kasango, Bildat (65. Saakian), Amegah, Herrmann (59. Szot), Lebsir (58. Mcharek), Schmitt, Jochmann, Aliev, Lentini (58. Obermann), Gölz (70. Gashi).
Tore: 1:0 Lebsir (10.), 2:0 Herrmann (15.), 3:0 Gölz (20.), 4:0 Kasango (27.), 5:0 Gölz (42.), 5:1 Opoku (53.), 6:1
Jochmann (57.), 7:1 Jochmann (74.).
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10. April 2024
Spielbericht U23 Mannschaft: Lützelsachsener Warnschuss
U19 Spielbericht: Punkteteilung in Weinheim:
U19 Spielbericht: Punkteteilung in Weinheim:
TSG 1862/09 Weinheim – FC Astoria Walldorf 1:1 (0:1)
Weinheim: Am Sonntag, den 14.09 trafen in Weinheim die A-Junioren der TSG 1862/09 Weinheim auf den FC Astoria Walldorf. Die Weinheimer fanden gut ins Spiel und dominierten den ersten Durchgang. Trotz zahlreicher Chancen, kassierte man kurz vor der Pause das 0:1. In Durchgang zwei war es ein ausgeglichenes Spiel. In der 79.Minute war es dann ein Eigentor, dass den Ausgleich für die Weinheimer brachte. Am Ende ein mehr als verdientes unentschieden, dass mit etwas Glück zum Sieg hätte umgewandelt werden können.
Kader: Berthold Speer, Janne Aaron Schmitt, Maiko Rene Hertel, Davis Bergbauer, Ismet Kartal, Tom Gebauer, Zion Han, Finlay Mucha, Aulon Hoxha, Muhammed Taha Kilichan, Mustafa Sihlaroglu, Lukas Luzian Kempa, Nils Azadeh, Leon Eichenauer, Lenny Lucic, Ebubekir Osman Sentürk, Imam Toraman, David Lipka, Ben Planicka, Devid Chrispens
Tore: 0:1 Romeo Di Mauro (41.), 1:1 Nevio Maximilian Gebert (79. Eigentor)
Die Mannschaft
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Kolumne Abseits: Joma unser neuer Ausrüster- oder – „Joma heart, Joma soul“
Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!
Herzlich Willkommen zum Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim gegen die SPVGG Neckarelz. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Neckarelz.
Wir haben einen neuen Ausrüster. Jako? Hatten wir schon! Nike? Hatten wir auch schon und kennt man! Nein es ist Joma. Als wir vor wenigen Wochen unsere neuen Klamotten von Joma bekommen haben, hatte ich den Ohrwurm von Modern Talking „You’re my heart, You’re my soul“ im Kopf. Warum kann ich auch nicht sagen aber es passte einfach und schon hatte ich die Idee für diesen Bericht. Wer ist Joma? Woher kommt Joma? Welche Mannschaften kleiden sich mit Joma ein? All diese Fragen werde ich heute in diesem Bericht beantworten.
Joma ist ein spanischer Hersteller von Sportartikeln mit Hauptsitz in Portillo (Toledo etwa 75 Kilometer südwestlich von Madrid). Liegt es vielleicht am Spanischen Flair warum wir seit fünf Spielen ungeschlagen sind?
Spaß beiseite: Das Unternehmen wurde 1965 von Fructuoso López gegründet, der die Produktion mit zunächst nur acht Mitarbeitern aufnahm. 1980, als sich das Unternehmen erstmals auf der Fachmesse ISPO in München präsentierte, arbeiteten bereits über 70 Beschäftigte für das Werk. Ausdruck der ständigen, bis heute anhaltenden Expansion war im Jahr 1990 die Eröffnung einer Niederlassung im hessischen Niederaula. Weitere sechs Filialen finden sich heute in den USA, Panama, Mexiko, Brasilien, Italien und China. Nach der Eröffnung der neuen Zentrale im Jahr 2000 beschäftigte das Unternehmen über 800 Mitarbeiter.
Das Unternehmen konzentrierte sich zunächst ganz auf die Produktion von Fußballschuhen. Im Laufe der Jahre wurde die Produktpalette aber kontinuierlich erweitert. Sie umfasst heute Sportartikel aller Art, Accessoires und Freizeitkleidung. Joma ist weltweiter Marktführer für Produkte, die im Hallenfußball (Spezialschuhe etc.) eingesetzt werden.
1988 nahm Joma mit Rafael Martín Vázquez einen Starspieler von Real Madrid unter Vertrag, ein Jahr später folgte sein Vereinskollege Emilio Butragueño. 1992 gewann der spanische Mittelstreckenläufer Fermín Cacho die olympische Goldmedaille im 1500-Meter-Lauf in Joma-Schuhen.
Joma ist Ausrüster einer wachsenden Zahl von Sportvereinen und nationalen Verbänden in Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika in den Disziplinen Fußball, Futsal, Volleyball, Basketball, Handball und Leichtathletik. Das Unternehmen ist Sponsor der Fußballnationalmannschaften von Bulgarien, Rumänien, Honduras, Kuba, Trinidad und Tobago, Ukraine, sowie Nicaragua. Außerdem hat das Unternehmen Sponsoringverträge mit Individualsportlern im Tennis und Padel-Tennis. Joma ist Ausrüster des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim, des Basketball-Bundesligisten Ratiopharm Ulm, des Volleyball-Bundesligisten WWK Volleys Herrsching sowie der Handball-Bundesligisten TBV Lemgo und Thüringer HC. Zur Saison 2025/2026 wurde Joma neuer Ausrüster des Traditionsvereins TSV 1860 München. Aber Joma wurde in dieser Saison auch unser neuer Ausrüster und in einer Reihe mit solchen Mannschaften zu stehen ist ein tolles Gefühl.
Ein tolles Gefühl ist auch der Blick auf die Tabelle! In fünf Spielen gab es bisher noch keine einzige Niederlage und diese Serie kann gerne so weiter gehen! In diesem Sinne:
AUF GEHT’S WOINEM!!!

Mit sportlichen Grüßen,Ihr/euerSascha Lohrer
Unser Kolumnist
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Spielbericht 1. Mannschaft: Härtetest bestanden
Spielbericht 1. Mannschaft: Härtetest bestanden

Verbandsliga (5. Spieltag 06.09.2025)
Die TSG 1862/09 Weinheim holt beim 2:2 im Spitzenspiel beim VfB Eppingen einen Punkt und bleibt damit weiter ungeschlagen.
VfB Eppingen – TSG 1862/09 Weinheim 2:2 (1:1)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 08.09.2025
von Nicolai Lehnort
Eppingen. Die mit zehn Punkten aus vier Spielen hervorragend in die Saison gestartete TSG 1862/09 Weinheim hat sich auch im Gipfeltreffen der Fußball-Verbandsliga schadlos gehalten. Die als Spitzenreiter angereisten Weinheimer haben sich vom Zweiten VfB Eppingen am Samstag nachmittag mit 2:2 (1:1) getrennt. Wie schon unter der Woche beim 4:4 in Ziegelhausen gingen die Gäste zweimal in Führung, mussten sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen und bleiben damit auch nach fünf Spielen ungeschlagen. Damit zeigt sich Trainer Marcel Hofbauer „sehr zufrieden“ – besonders angesichts der Umstände des Punktgewinns. Zum einen zählt der Coach die Gastgeber zu einem der Top-Teams der Liga und attestiert ihnen „gute Chancen, unter den ersten Fünf zu landen“. Zum anderen musste seine Elf mehrere personelle Rückschläge verkraften. So fehlte nicht nur Kapitän und Abwehrchef Georgios Roumeliotis aus privaten Gründen, in der Halbzeit musste auch Innenverteidigerkollege Finn Jörg Hoffmann mit Rückenproblemen verletzt vom Feld, sodass die Blau-Weißen mit einer komplett umgekrempelten Zentrale aufliefen.
Dichtes Zentrum umspielt
„Das beeinflusst natürlich den Spielfluss“, sagt Hofbauer über sein ungewohntes Personal im zweiten Durchgang. „Die Automatismen fehlen. Deshalb sind wir dann sehr viel hinterhergelaufen.“ Gut hinterhergelaufen, ergänzt der 35-Jährige, denn Weinheim stellte die Räume stark zu und zwang Eppingen mangels spielerischer Lösungen zu langen Bällen hinter die Abwehrreihe. Einer dieser Spielzüge war es dann auch, der zum 2:2-Endstand führte, als die Zuordnung in der blau-weißen Defensive durcheinandergeriet und Eppingens Mark Rauh die Kugel im Eins-gegen-Eins auf kuriose Weise im Gästetor unterbrachte. Er hatte das Spielgerät beim Abschluss nicht voll getroffen (78.). Danach drückte Eppingen, angetrieben von 333 Zuschauern auf heimischem Platz, auf den Siegtreffer. Mehrere brenzlige Situationen im Gästestrafraum wussten diese aber zu bereinigen. Dem vorausgegangen war ein Duell zweier Teams mit derselben Philosophie, wie TSG-Coach Hofbauer beobachtete. „Sie setzen auf dieselben Grundtugenden mit einer disziplinierten Spielweise und einem stabilen Grundgerüst.“ Das demonstrierten auch die Weinheimer im ersten Durchgang und gingen durch einen direkt verwandelten Freistoß von Knipser Rahman Jawadi nach 19 Minuten in Führung. Die hatte jedoch nur acht Minuten Bestand: Einen von Agirios Goulas per Handspiel verursachten Elfmeter konnte TSG-Keeper Marcus Retter zwar zunächst parieren, gegen den Nachschuss von Dejan Tomic war er dann aber machtlos. Nur sechs Minuten nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste erneut in Führung, als sie von einem Fehler der Hausherren im Spielaufbau profitierten und der eingewechselte Niklas Schneider eine sehenswerte Kombination in Überzahl zum 2:1 abschloss (51.). Der wiedergenesene Schneider, zuvor nur mit Kurzeinsätzen bedacht, ersetzte den verletzten Hoffmann und die etatmäßigen Sechser Etienne Imsirovic und Marc Berger bildeten das Innenverteidiger-Duo.
Abgezocktheit gegen Jugend
Dass der VfB Eppingen bereits seit Jahren eine eingespielte Truppe aufs Feld schickt und dieselbe Philosophie verfolgt, wurde mit zunehmender Spieldauer deutlich. Auch ihre Erfahrung verschaffte den Gastgebern in vielen Situationen Vorteile gegenüber der jungen Weinheimer Truppe, bei der fünf Spieler unter 20 Jahren in der Startelf standen. Dass die TSG dem dennoch standhielt, stimmt Trainer Hofbauer zuversichtlich. Denn während die Eppinger DNA sich jahrelang entwickelt hat, stehen die Weinheimer erst am Beginn dieses Prozesses – und weiterhin in der Spitzengruppe.
Kader TSG Weinheim: Retter – Berger, Imsirovic, Schranz (90.+2 Benbiga), Hoffmann (46. Schneider), Hussaini (68. Njie), Jawadi (76. Kasango), Schmitt, Goulas (65. Biazid), Langer, Kühne.
Tore: 0:1 Jawadi (19.), 1:1 Tomic (27.), 1:2 Schneider (51.), 2:2 Rauh (78.).
Zuschauer: 333
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Spielbericht U23 Mannschaft: Weiteres Dutzend für die TSG
SPIELBERICHT U23: Weiteres Dutzend für die TSG
Kreisklasse A (2. Spieltag 07.09.2025)
TSG 1862/09 Weinheim II bleibt in der A-Klasse spitze.
SV Sandhofen – TSG 1862/09 Weinheim U23 0:6 (0:3)
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 08.09.2025
Sandhofen. Zwei Spiele, sechs Punkte, 13:0 Tore – es läuft bei der Zweiten der TSG 1862/09 Weinheim, die weiter von der Spitze der A-Klasse grüßt. Am Sonntagnachmittag setzte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Dörrlamm 6:0 beim SV Sandhofen durch. Kein Grund, für den Coach und seine jungen Spieler die Bodenhaftung zu verlieren. „Dazu haben wir gar nicht die Typen. Und zudem ist noch lange nicht alles gut“, sagt Dörrlamm und spricht dabei die schon traditionell ausbaufähige Chancenverwertung an. Und auch ein Stück die Konsequenz: „Wir müssen über 90 Minuten die Spannung hochhalten und nicht nach einer klaren Führung plötzlich auf 80 Prozent runterschrauben. Klar wollen wir die Spiele gewinnen, aber unser Ziel ist es vor allem, die Jungs besser zu machen.“ Dabei spielen Ergebnisse keine übergeordnete Rolle. Zufrieden zeigt man sich in Weinheim aber doch: Zwei Torhüter blieben in zwei Spielen ohne Gegentor, die Abwehr zeigt sich stärker aufgestellt als in der Vorsaison. Wenn es nach Dörrlamm geht, darf das auch am Mittwoch in Leutershausen so bleiben. AT
Kader TSG 1862/09 Weinheim II: Creutz; Benbiga, Bildat (60. Santalucia), Herrmann (60. Lentini), Obermann,
Lebsir (66. Szot), Schmitt (73. Thanheiser), Jochmann, Aliev, Gölz, Kasango
Tore: 0:1 Lebsir (8.), 0:2 Bildat (20.), 0:2 Van der Heidt (ET, 30.), 0:4 Lebsir (51.), 0:5 Obermann (69.), 0:6 Santalucia (88.)
TEAMNEWS
10. April 2024
Spielbericht U23 Mannschaft: Lützelsachsener Warnschuss
Kolumne Abseits: Willkommen (zurück) in der Heimat!
Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!
Herzlich Willkommen zum ersten Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim in der Saison 2025/2026 gegen den FC Astoria Walldorf II. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Walldorf.
Na? Ausgeschlafen? Den Spruch mit dem frühen Vogel erspar ich euch.
Das Motto der diesjährigen Heimattage hier in Weinheim lautet ja bekanntlich „Heimat ist ein Gefühl“. Muss ich einen Beitrag dazu schreiben? Nein. Mach ich es trotzdem? Ja! Denn wir sind endlich wieder zurück in unserer (Sportlichen) Heimat, dem Sepp-Herberger-Stadion. Es waren zwar nur fast drei Monate seit dem letzten Pflichtspiel hier, doch mit der Zeit fehlt schon etwas. Für einen Teil unserer neuen Mannschaft ist es eine Rückkehr in unser „Wohnzimmer“, deswegen steht das „zurück“ in der Überschrift in Klammern. Für einen weiteren Teil ist es ein Aufstieg in die erste Mannschaft und für den restlichen Teil ist Weinheim eine neue Sportliche Heimat.
Jannik Jörns der einen Teil seiner Jugend bei uns verbrachte, Georgios Roumeliotis, Agirios Goulas, Niklas Schneider und Kajally Nije sind zurück bei der TSG. Schön dass ihr wieder da seid!
Lukas Kempa, Joel Kasango, Finn Jörg Hoffmann, Mohammad Biazid, Lennox Schmitt (vergangene Woche „Man of the Match) , Milad Hussaini und Lias Kühne kommen von der U19 hoch in die 1.Mannschaft. Sami Benbiga wurde von der U23 hoch gezogen
Rahman Jawadi ist der „alte Hase“ unserer Mannschaft, da er schon letzte Saison bei uns spielte.
Neu bei uns sind Markus Retter, Kevin Da Silva Arnold, Robert Langer, Etienne Imsirovic, Jermain Schanz, Marc Berger, Nemo Tiarks, Vassillis Chatzginniakis und Fabian Czakar. Herzlich Willkommen in eurer neuen Heimat.
Auch neben dem Platz haben wir einige Neuzugänge. Neuer Chef-Trainer ist Marcel Hofbauer, Jan Herle unterstützt ihn als Co-Trainer, Georgios Roumeliotis ist spielender Co-Trainer, Teammanager René Uhrig ist auch ein „ ganz alter Hase“ da er schon seit der Saison 20/21 bei uns ist, Tim Eisen ist Betreuer unserer Mannschaft aber auch für Social Media verantwortlich. Komplettiert wird das Team um das Team von Physiotherapeut Carsten Hannemann. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit mit euch.
Die Vorbereitung lief gut und das trotz des Ausscheidens im BFV-Rothaus Pokals in der ersten Runde in Dossenheim.
Auch der Saisonstart letzte Woche war Erfolgreich. Mit 2:0 gewannen wir beim TSV Reichenbach und wir waren zumindest über Nacht Tabellenführer. Schade dass die Saison gerade erst begonnen hat.
Doch die Jungs haben letzte Woche bewiesen, dass wir uns auf eine schöne Saison freuen dürfen und wir freuen uns dass es jetzt dann auch hier endlich los geht. Denn „Heimat ist ein Gefühl“ und drei Punkte in der Heimat zu holen ist ein schönes Gefühl. In diesem Sinne :
AUF GEHT’S WOINEM!!!

Mit sportlichen Grüßen,Ihr/euerSascha Lohrer
Unser Kolumnist
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