Kolumne Abseits: In der Jugend geht es wieder rund!

In der Jugend geht es wieder rund!

ABSEITS, Kolumne

Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!

TSG Woinem, 11. September 2022 – Herzlich Willkommen zum heutigen Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim gegen Türkspor Mosbach. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Mosbach.

Nicht nur die 1. Mannschaft und die 2. Mannschaft sind an diesem Wochenende auf dem grünen Rasen unterwegs. Auch die Jugend greift wieder ins Spielgeschehen ein. Dabei gibt es vier Pokalspiele und zwei Ligaspiele.

Der größte Augenmerk gilt dabei der C-Jugend. In der C-Jugend hat unsere U14 die C2 des VFL Kurpfalz Neckarau im Kreispokal zu Gast. Ebenfalls im Kreispokal ist unsere neue JSG Grundelbachtal vertreten. Die JSG besteht aus der TSG Weinheim, Jahn Trösel und dem SV Unter-Flockenbach. Diese spielt am Wochenende auswärts bei der JSG Ladenburg. Zeitgleich mit unserer 1. Mannschaft, startet die U15 in der C-Jugend Verbandsliga in die neue Saison. Auf dem Kunstrasenplatz ist die SPVGG Durlach-Aue zu Gast.

In der B-Jugend gibt es an diesem Wochenende nur ein Spiel und eines ist SICHER: Weinheim wird gewinnen! Die JSG Grundelbachtal empfängt im Kreispokal die U16. Unsere U17 ist an diesem Wochenende noch Spielfrei.

Die U18 JSG Grundelbachtal ist heute ebenfalls im Kreispokal gefordert. Gegen die SPVGG 03 Ilvesheim kämpfen die Jungs um den Einzug in die nächste Runde. Wer nach dem Spiel unserer 1.Mannschaft noch Lust auf Fußball hat, kann sich gerne das Spiel unserer U19 anschauen. Unsere U19 hat auf dem Kunstrasenplatz die DJK Feudenheim zu Gast. Anpfiff ist um 17:00 Uhr.

Es wird also alles andere als Langweilig hier im Stadion. Ich hoffe sehr, dass wir heute viele Siege feiern können, doch am wichtigsten wäre es, wenn unsere 1. Mannschaft heute ENDLICH den ersten Heimsieg der Saison feiern würde! In diesem Sinne AUF GEHT’S WOINEM!!!

Mit sportlichen Grüßen, Sascha Lohrer

Unser Kolumnist


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Spielbericht 1. Mannschaft 3.9.2022 gegen FC Astoria Walldorf II

SPIELBERICHT: Die TSG 62/09 Weinheim verliert nach einer enttäuschenden ersten Halbzeit beim FC Astoria Walldorf II mit 1:4 (0:3).

Verbandsliga (Spieltag 3.9.2022)

FC Astoria Walldorf II – TSG 62/09 Weinheim

Kader TSG Weinheim: Halbig; Smiljanic, Menges, Krohne, Goudar (46. Schmid), Giordano (46. Schneider), Huller, Keller, Gärtner (52. Hoock), Crisafulli, Can

Tore: 1:0 Schön (5.), 2:0 Fesser (27.), 3:0 Schön (44.), 3:1 Schneider (51.), 4:1 Kronmüller (67.)


Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 5.9.2022:
Niederlagen gehören zum Sport. Aber es kommt immer auch auf die Art und Weise an. Unter diesem Aspekt lieferten die Verbandsliga-Fußballer der TSG 62/09 Weinheim am Samstag eine Leistung ab, die doch sehr nachdenklich stimmen muss. Nach einer indiskutablen Vorstellung in der ersten Halbzeit unterlagen die Gäste beim Oberliga-Absteiger FC Astoria Walldorf II vollauf verdient mit 1:4 (0:3). Die TSG hat damit in den ersten fünf Saisonspielen bereits 15 Gegentore kassiert und ist jetzt Tabellenvorletzter.
Angesichts dieser Tatsache nahm TSG-Teammanager Kai Altig nach dem enttäuschenden Auftritt auch kein Blatt vor den Mund. „Mit der Einstellung aus der ersten Halbzeit wird es schwer, in der Verbandsliga Punkte zu holen. Wir werden nun bis zum Ende dieses Jahres in der Tabelle unten drin stehen.“ Die leblose Darbietung der Weinheimer bis zum Seitenwechsel trieb Altig die Sorgenfalten auf die Stirn. „Das war in allen Belangen schwach, das galt für Einstellung, Zweikampfverhalten und fehlendes Tempo. Unter dem Strich war das definitiv viel zu wenig, was wir geboten haben. Der Sieg für Walldorf war daher hochverdient.“
Bereits nach knapp fünf Minuten waren alle Vorhaben der TSG über den Haufen geworfen, als Andreas Schön mit einem Freistoß aufs kurze Eck das 1:0 markierte. Fast ohne Gegenwehr der Gäste sorgte die Regionalliga-Reserve der Astoria bis zur Pause schon für die Entscheidung. Der 20-jährige, gebürtige Heppenheimer Maximilian Fesser, der vom 1. FC Kaiserslautern II nach Walldorf gewechselt ist, erhöhte mühelos auf 2:0 (27.). Kurz vor dem Gang in die Kabinen legte erneut Schön das 3:0 nach, als die TSG-Defensive den Ball einfach nicht geklärt bekam (44.). „In der Halbzeitpause gab es dann eine kräftige Standpauke von unserem Trainer Jochen Ingelmann“, sagte Altig. „Damit hat er verhindert, dass die Mannschaft noch komplett Schiffbruch erleidet.“
Nach Zahlen betrachtet, gestaltete Weinheim die zweite Halbzeit zumindest ausgeglichen, allerdings auch deshalb, weil Walldorf mit dem klaren Vorsprung etwas zurückschaltete. Der zur Pause eingewechselte Yannick Schneider traf zum 3:1 (51.). Vielleicht wäre die Partie sogar gekippt, wenn Nick Huller eine Riesenchance zum 3:2 verwertet hätte (55.). „Das war ein Knackpunkt“, sagte Altig. Stattdessen machte der FCA nach einem Konter über Fesser durch Topaz Kronmüller – ehemals Schalke 04 II – alles klar (67.).


TEAMNEWS


Spielbericht 2. Mannschaft 4.9.2022 gegen TSG 91/09 Lützelsachsen II

SPIELBERICHT: Lützelsachsen dreht das Derby gegen  Weinheim und gewinnt nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2

Kreisklasse A (Spieltag 4.9.2022)

TSG 91/09 Lützelsachsen II – TSG 62/09 Weinheim

Kader TSG Weinheim: Wiegand; Becker, Au, Werner (67. Fiederlein), Wittmann, Erciyas, Schmid, Marx (81. Nazari), Kocapinar (65. Efstathiou), Link, Röller (87. Stigliano)

Tore: 0:1 Link (16.), 0:2 Erciyas (47.), 1:2 Schwerdtfeger (52.), 2:2 Stiegler (54.), 3:2 Funder (58.).

Besondere Vorkommnisse: Dorngof hält Foulelfmeter von Schmid (Weinheim, 62.)


Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 5.9.2022:
Lützelsachsen. Einmal mehr boten sich die TSG 91/09 Lützelsachsen II und die TSG 62/09 Weinheim II am Sonntag ein verrücktes Derby in der Fußball-Kreisklasse A. Die gastgebenden Roten setzten sich nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 gegen die Blauen durch. Damit mischen die nach wie vor ungeschlagenen Lützelsachsener weiter in der Spitzengruppe mit, während Weinheim auf den ersten Punkt wartet.
„Das war wieder einmal Stress pur“, atmete Lützelsachsens Co-Trainer Oliver Kratzer nach der Partie tief durch. „Es läuft einfach bei uns, wir sind sehr zufrieden. Und der Zusammenhalt in unserer Mannschaft ist vorbildlich.“ Die Gastgeber hatten noch in der Anfangsminute die erste große Chance durch Kevin Funder. Effektiver war zunächst aber Weinheim – Pascal Link erzielte das 0:1, wobei Schlussmann Kirill Dorngof nicht gut aussah (16.). Auf der Gegenseite parierte der Weinheimer Torhüter Marcel Wiegand zweimal glänzend gegen Tolga Abaza und Lukas Grüber (27.). Glück hatten die Gastgeber, als ein Schuss von Fabio Wittmann haarscharf das Ziel verfehlte (45.).
Das 0:2 war aber in der 47. Minute durch Efe Erciyas fällig. Aber innerhalb von nur sechs Minuten drehte Lützelsachsen die Partie komplett. Dem 1:2-Anschlusstreffer von Colin Schwerdtfeger (52.) folgte nur rund 100 Sekunden später der Ausgleich durch Thomas Stiegler mit einem 16-Meter-Schuss. Und in der 58. Minute versenkte Kevin Funder einen Freistoß direkt zum 3:2.
Auch in der Folge stand das Derby auf des Messers Schneide. Die dickste Möglichkeit der Weinheimer vergab Nik Schmid per Foulelfmeter (62.). Er scheiterte an Torwart Dorngof, der seinen Anfangsfehler damit wieder ausbügelte.


TEAMNEWS


Spielbericht 1. Mannschaft 27.8.2022 gegen SV Spielberg

SPIELBERICHT: TSG 62/09 Weinheim ist dem SV Spielberg eine Halbzeit lang mehr als ebenbürtig, kassiert in der zweiten Halbzeit aber noch eine klare 0:3-Niederlage

Verbandsliga (Spieltag 27.8.2022)

TSG 62/09 Weinheim – SV Spielberg 0:3

Kader TSG Weinheim: Halbig; Krohne, Knauer, Menges, Crisafulli (85. Smiljanic), Goudar (60. Schmid), Giordano, Keller, Huller, Schneider, Kuhmann (46. Hoock)

Kader SV Spielberg: Moritz; Herzog, Diringer, Sollorz, Müller, Gondorf, Plattek (69. Kovacevic), Di Piazza (63. Wiczynski), Fetzner (46. Weber), Geckle, Ritter (81. Veith).

Tore: 0:1 Gondorf (51.), 0:2 Ritter (54.), 0:3 Geckle (90.+2).


Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 29.8.2022:
Zwei Heimspiele, 1:6 Tore, null Punkte: Die Bilanz der TSG 62/09 Weinheim zum Saisonstart in der Fußball-Verbandsliga liest sich wahrlich nicht gut. Am Samstag unterlag die Mannschaft von Trainer Jochen Ingelmann im Sepp-Herberger-Stadion aufgrund der eindeutigen Kräfteverhältnisse in der zweiten Halbzeit dem amtierenden Vizemeister SV Spielberg noch klar mit 0:3 (0:0). Dabei wäre bis zum Seitenwechsel bedeutend mehr für die TSG drin gewesen.
„Unser Manko ist, dass wir es nicht schaffen, in guten Phasen auch etwas Zählbares einzufahren“, sagte Ingelmann. „Da sind wir vor dem gegnerischen Tor nicht konsequent genug. Und ein starker Gegner wie der SV Spielberg zahlt das einem irgendwann heim.“ Die Weinheimer rangieren mit nur drei Punkten aus den ersten vier Partien wieder auf einem direkten Abstiegsplatz. Und die Aufgaben werden nicht leichter. Im nächsten Spiel geht es am kommenden Samstag zum Oberliga-Absteiger FC Astoria Walldorf II. Auch dort werden die Trauben erneut sehr hoch hängen.
Dabei zeigte die TSG am Samstag zunächst durchaus, dass sie im Grunde jedem Gegner Paroli bieten kann. Mit guter Raumaufteilung im Mittelfeld und einer stabilen Defensive ließen die Gastgeber die Mannschaft aus der Gemeinde Karlsbad bis zum Seitenwechsel kaum zur Entfaltung kommen. Weinheim war absolut ebenbürtig und besaß zudem die klar besseren Torchancen. Der SVS hatte bis zur Pause nur zwei ernsthafte Möglichkeiten. Gleich zu Beginn klärte TSG-Torhüter Johannes Halbig per Fußabwehr gegen Claudio Ritter (2.). Und ein Kopfball von Nico Plattek nach einer weiten Flanke verfehlte knapp sein Ziel (24.). Ansonsten kam Weinheim nicht in Bedrängnis.
Auf der Gegenseite vergab Leon Kuhmann nach toller Direktkombination über Gaetano Giordano und Yannick Schneider die erste dicke Chance – Kuhmann zog in einer Eins-zu-eins-Situation gegen SVS-Schlussmann Mathias Moritz den Kürzeren (7.). Einfach Pech hatte Giordano, dessen 15-Meter-Schuss nach starker Balleroberung von David Keller an die Latte des Spielberger Gehäuses krachte (13.).
Die größte Möglichkeit vergab indes Yannick Schneider kurz vor der Pause. Torwart Moritz wagte einen weiten Ausflug ins Feld und verlor 30 Meter vor seinem Kasten den Ball. Schneider war zur Stelle, zog aus gut 20 Metern ab, verfehlte aber das verwaiste Tor – den kann oder muss man wirklich machen. „In der ersten Halbzeit müssen wir mindestens ein, zwei Tore erzielen“, ärgerte sich Trainer Ingelmann.
In der zweiten Halbzeit spielte der auf allen Positionen topbesetzte SV Spielberg dann seine ganze Klasse und Erfahrung aus. Innerhalb von drei Minuten entschieden die Gäste die Partie. Bei einem Eckball von Riccardo Di Piazza von der rechten Seite verteidigte die TSG nicht aktiv genug. Fabian Gondorf kam als Erster unbedrängt zum Kopfball, der sich ins lange Eck zum 0:1 in die Maschen senkte (51.). Das machte den Weinheimern offenbar zu schaffen.
Plötzlich ergaben sich zu große Räume für den SVS, der effektiv nachsetzte. Zunächst parierte Halbig noch einen Schuss von Fabian Diringer, der Nachschuss von Fabian Geckle wurde geblockt, ehe Claudio Ritter im dritten Versuch zum 0:2 vollstreckte (54.).
Noch einmal hätte die TSG Hoffnung schöpfen können, doch auch das Glück war den Weinheimern nicht hold. SVS-Torwart Moritz schoss den zur Pause eingewechselten Paul Hoock an, und von ihm landete der Ball am Pfosten (59.). Im direkten Gegenzug musste Halbig schon wieder gegen Geckle retten. Ansonsten gab es nur noch eine TSG-Möglichkeit für Luigi Crisafulli (74.). Der SVS spielte das Ganze souverän und routiniert nach Hause, hätte sogar dreimal nachlegen können. In der Nachspielzeit markierte Geckle, der sich gegen Dominik Knauer behauptete, noch das 0:3 – da war es aber auch schon egal.


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Kolumne Abseits: 160 Jahre TSG

160 Jahre TSG Weinheim, 160 Jahre „Meine Stadt, Mein Verein“

ABSEITS, Kolumne

Liebe Freunde der TSG, liebe Fußballfreunde!

TSG Woinem, 28. August 2022 – Herzlich Willkommen zum heutigen Heimspiel unserer TSG 1862/09 Weinheim gegen den SV Spielberg. Herzlich Willkommen auch an die Spieler, Trainer, Betreuer und Fans aus Spielberg.

Ich bin 27 Jahre jung und kenne die TSG Weinheim sozusagen seit meiner Geburt. Mein Vater spielte zu dieser Zeit noch für unseren Verein. Anfang der 2000er verließ mein Vater den Verein und so musste auch ich Abschied nehmen. Doch es war kein Abschied für immer! 2012 kehrten wir zurück „nach Hause“. Nach Hause kommen, das ist es was die TSG Weinheim schon seit 160 Jahren ausmacht. Du kommst hier her und fühlst dich wie zu Hause.

160 Jahre TSG Weinheim das sind 160 Jahre voller Erfolge. Unsere TSG hat mehr als 6.000 Mitglieder in 40 Sportarten. Zu den erfolgreichsten und bekanntesten Abteilungen zählen die Weinheim Longhorns, die Weinheim-Longhorns-Cheerleader (mehrfacher Deutscher Meister), die Fechter (Vizeweltmeister Kadetten und Deutscher Meister Florett), die Leichtathleten (u. a. der mehrfache Deutsche Meister und Olympia-Teilnehmer Matthias Bühler), unsere Fußball-Abteilung die TSG 1862/09 Weinheim und die Kindersportschule. Unsere Handballer und die Basketballer bleiben an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt.

Doch wie kam es zur Geburt des Vereins? Am 20. August 1862 wurde der Turnverein Weinheim gegründet. 1878 spaltete sich der TV II Weinheim ab, der sich 1883 in Turngenossenschaft Weinheim und dann 1907 in Turngenossenschaft Jahn 1878 Weinheim umbenannte. Am 29. Juni 1946 fusionierte der fortbestehende TV mit dieser Turngenossenschaft sowie der DJK Schwarz-Weiß 1923 Weinheim zum heutigen Verein.

160 Jahre TSG Weinheim das muss natürlich gefeiert werden und es wurde gefeiert. Am 23. Juli feierte man hier im Stadion dieses Jubiläum, mit vielen tollen sportlichen Stationen für Groß und Klein. Auf einer Bühne wurden unter anderem viele Tänze aufgeführt und später am Abend konnte man dank der Band „Acoustic Soundmachine“ selbst das Tanzbein schwingen. Danke an alle Beteiligten es war ein tolles Fest welches uns noch lange in Erinnerung bleiben wird… zumindest bis zum 170 Jährigen Geburtstag.

Auf in die nächsten 160 Jahre TSG Weinheim! In 160 Jahren wäre ich übrigens 187 Jahre jung und habe mit der Fußballabteilung mit Sicherheit schon viele Siege gefeiert…ein Sieg davon ist der heutige gegen Spielberg. In diesem Sinne AUF GEHT’S WOINEM!!!

Mit sportlichen Grüßen, Sascha Lohrer

Unser Kolumnist


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Steffen Niebler: „Man muss nicht immer gewinnen, man muss nur immer gewinnen wollen.“

Porträt: Steffen Niebler, Chef-Trainer U14-Mannschaft

„Man muss nicht immer gewinnen, man muss nur immer gewinnen wollen.“

Steffen Niebler ist der Cheftrainer der U14-Mannschaft der TSG 1862/09 Weinheim. Als Trainer konnte er sich bisher bei der TSV Amicitia Viernheim (U9-U12), SG Rot-Weiss Frankfurt (U13) und der TuS Makkabi Frankfurt (U14) beweisen.

Wir haben Steffen 4 Fragen gestellt:

Was treibt Dich an, was ist Deine Motivation?

„Kinder und Jugendliche im Fußball spielerisch, taktisch und menschlich weiterzuentwickeln, das ist meine größte Motivation. Vor allem im menschlichen Bereich ist das sehr wichtig, da die Jugendlichen in der Wachstumsphase bzw. dem Teenageralter vor besonderen Herausforderungen stehen. Zusätzlich treibt es mich an, die Jungs schnellstmöglich an das Großfeld zu gewöhnen und im Idealfall eine hohe Durchlässigkeit in die U15 (Verbandsliga) zu ermöglichen.“

Was macht Dir besonders Spaß, was begeistert Dich beim Fußball?

„Beim Fußball begeistert mich vor allem, dass es ein Teamsport ist und du quasi zusammen gewinnst, zusammen verlierst. Auch wichtig: Gemeinsam nach einem Sieg feiern. Fußball ist eine sehr facettenreiche Sportart, du brauchst Athletik, Technik, Taktik, gute Fitness… das Gesamtpaket macht es so interessant.“

Wenn Du nicht mit Fußball beschäftigt bist, was machst Du noch?

„Ich verbringe viel Zeit im Garten und treffe mich mit Freunden. Am Wochenende nach den Spielen findet man mich häufig auf (Wein-) Festen in der Region. Mit meinen Eltern nehme ich an der ein oder anderen Triathlon-Staffel teil, wie beispielsweise dem RömerMan in Ladenburg. In den Wintermonaten fahre ich gerne Ski, u.a. auch als Skilehrer & Reiseleiter bei Sport65.“

Was schätzt Du an der TSG?

„Ich schätze vor allem den Trainerkollegenzusammenhalt und die Ausrichtung auf Leistungsfußball, das Bestreben in den höchsten Ligen zu spielen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Jugendleitung und den Jugendkoordinatoren sehe ich als große Bereicherung.“

Danke für deinen Einsatz in unserem Verein Steffen. Wir freuen uns auf gemeinsame Erfolge und sind froh, dich an Bord zu haben!

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Tobias Apfel: „Die TSG ist für uns Heimat."

Porträt: Tobias Apfel, Abteilungsleiter

"Die TSG ist für uns Heimat."

Tobias Apfel ist unser kommissarischer Abteilungsleiter und seit stolzen 35 Jahren bei unserer TSG 1862/09 Weinheim. 2015 und 2016 war er stellvertretender Abteilungsleiter der Fußballabteilung. Seit 2018 ist Apfel Mitglied des erweiterten Vorstands des Gesamtvereins und seit 2021 ist er mit zwei Kolleginnen Spezialbeauftragter zum Schutz vor Sexualisierter Gewalt im Gesamtverein. Ebenfalls seit 2021 ist Tobias Beauftragter des Vorstands für die Kooperation der Fußballabteilung mit dem SV Unterflockenbach.

„Egal was ich für die TSG tue, es ist wichtig, dass die Kinder Sport machen, gerade nach der Coronazeit. Mein größter Ansporn für die Arbeit in der Fußballabteilung ist die Weiterentwicklung. Der neue Kooperationsverband JSG Grundelbachtal ist ein erster Schritt, der zeigt, was alles entstehen kann“, sagt Tobias Apfel. Tobias liebt den Sport, ganz besonders den Fußball. „Schon seit ich Kind bin. Mein Opa war KSC-Fan und der hat mich immer zum Fußball schauen eingeladen. Und so bin ich auch Fußballfan geworden. Und Volker Jakob, Vorstand der TSG Weinheim, hat mich mit seinen Kids immer mit zu den TSG-Spielen genommen. Den Enthusiasmus zur TSG habe ich dort gefunden, schon als Kind dort Fußball gespielt, eine Bratwurst gegessen.“

Und was macht Tobias neben dem Sport? Neben dem Fußball? „An erster Stelle steht die Familie. Viel Zeit mit meinen Töchtern zu verbringen. Und dann habe ich noch ein Unternehmen, eine Allianz-Agentur und dann bleibt neben dem Fußball auch nicht mehr viel Zeit. 4-5 Mal in der Woche versuche ich noch Laufen zu gehen.“ Für Tobias und seine Familie ist die TSG eine zweite Heimat. „Wir sind alle aktiv und Mitglieder in verschiedenen Abteilungen. Und zum Fußball habe ich speziell durch die vielen Kindheitserinnerungen, einen besonderen Draht.“

Lieber Tobias wir freuen uns schon auf die nächsten 35 Jahre mit dir und wer weiß? Vielleicht bleibst du ja noch viel viel länger!?

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Stefan Haubelt: „Machen ist wie wollen, nur krasser.“

Porträt: Stefan Haubelt, Jugendkoordinator

"Machen ist wie wollen, nur krasser."

Stefan Haubelt ist Jugendkoordinator bei unserer TSG 1862/09 Weinheim. Stefan ist seit 1982 aktiver Vereinsfußballer und hatte Einsätze in verschiedenen Auswahlmannschaften des Württembergischen Fußballverbandes. Er spielte bei verschiedenen Stationen in der Ober- und Verbandsliga und in der A- und B-Jugend der Stuttgarter Kickers. An der Universität Heidelberg absolvierte Stefan ein Sportstudium mit Schwerpunktfach Fußball. Er erwarb die B-Lizenz, betreute Trainingseinheiten und Feriencamps von Kindern. Stefan war zudem Co-Trainer der B-Jugend des SV Waldhof Mannheim und 7 Jahre DFB-Stützpunkttrainer in Heidelberg.

Stefan war sportlich schon immer ehrgeizig: „Mein Leben lang war ich dem Fußball verbunden und möchte nun bei der TSG den Eltern/Spielern eine gute ambitionierte sportliche Perspektive geben.“ Am Fußball begeistert Stefan, dass es ein Teamsport ist. „Man gewinnt und verliert zusammen, ein Team ist mehr als die Summe der Einzelnen, gemeinsam kann immer mehr entstehen. Das finde ich beim Fußball faszinierend“, sagt Stefan dazu.

Privat und beruflich dreht sich bei Stefan eigentlich alles um Fußball. Ansonsten ist ihm seine Familie sehr wichtig und mit dieser viel Zeit zu verbringen. Wenn kein Fußball auf dem Plan steht, arbeitet er zur Entspannung auch gerne in seinem Garten. „Ich schätze an der TSG, dass eine Aufbruchstimmung spürbar ist und ich sehe riesengroßes Potenzial, das alle Verantwortlichen zusammen verstärken. Es gibt sehr viele aktive Leute, die ich treffe und kennen lerne und da ist viel Bewegung möglich.“

Danke für deine Arbeit in unserem Verein Stefan.

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